Gefragt
Die CDU-Fraktion erkundigt sich nach der aktuellen Wildschweinlage in Wuppertal sowie den dadurch verursachten Schäden. Zudem fragt sie nach Sicherheits- und Vorsorgemaßnahmen zum Schutz vor einer Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest.
Antwort der Verwaltung
Die Verwaltung schätzt die Lage als unauffällig und normal im Vergleich zu den Vorjahren ein, sieht jedoch Schwerpunkte bei Wildschäden in Cronenberg und Beyenburg. Da Bürger für den Schutz ihrer Privatgrundstücke grundsätzlich selbst verantwortlich sind, berät die Untere Jagdbehörde Betroffene und stimmt sich mit den Jagdausübenden ab, wobei eine Bejagung an Wohnrändern rechtlich eingeschränkt ist. Zur Vorsorge gegen die Afrikanische Schweinepest wird jedes erlegte sowie tot gefundene Wildschwein beprobt und untersucht.
- Im Juni 2025 gab es einen Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest im Kreis Olpe.
- Im Jahr 2019 wurde ein Seuchenausbruch im Bergischen Städtedreieck durch einen Krisenstab simuliert.
- Seit acht Jahren befasst sich die Untere Jagdbehörde aktiv mit der Afrikanischen Schweinepest.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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