Gefragt
Die AfD-Fraktion erkundigt sich nach den Meldezahlen zu Gewaltvorfällen in Wuppertaler Kindertagesstätten für das Jahr 2025 sowie nach den Hintergründen möglicher Entwicklungen. Zudem fragt sie nach dem Vorhandensein von Kinderschutzkonzepten, dem Einfluss von Personalengpässen und Angaben zur Herkunft der Betroffenen.
Antwort der Verwaltung
Die Stadtverwaltung verweist darauf, dass Daten zu Gewaltmeldungen aus Datenschutzgründen nur gesamtstädtisch und trägerübergreifend erfasst werden dürfen; diese Zahlen liegen für 2025 noch nicht vor und werden erst aufbereitet. Alle städtischen Einrichtungen verfügen über vorgeschriebene Kinderschutzkonzepte, wobei gestiegene Meldezahlen auf Landesebene vor allem auf ein verbessertes Meldeverhalten zurückgeführt werden. Ein Migrationshintergrund wird bei solchen Meldungen nicht erfasst, und der Personaleinsatz unterliegt strikten gesetzlichen Fachkraftvorgaben.
- In Wuppertal gibt es insgesamt 214 Kindertageseinrichtungen aller Träger.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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