Gefragt
Die CDU-Fraktion erkundigt sich nach dem Sachstand der erneuten Ausschreibung für die Neugestaltung des Werth. Sie fragt nach dem Zeitplan, dem Baubeginn, Fördermitteln sowie nach den Kosten und der Lagerung bereits beschaffter Baumaterialien.
Antwort der Verwaltung
Die Verwaltung erklärt, dass die Ausschreibung noch nicht veröffentlicht wurde, da interne Prüfungen laufen und unerwarteter Abstimmungsbedarf mit der Denkmalbehörde zur Bodenarchäologie besteht. Ein verbindlicher Baubeginn und eine finale Aktualisierung des Zeit- und Kostenplans sind daher noch nicht möglich. Der Förderzeitraum wurde vom Fördergeber bis Ende 2026 verlängert, und alle bisher beschafften Baumaterialien sollen weiterhin verwendet werden.
- Das Ende des Durchführungs- und Förderzeitraums wurde bis Ende 2026 verlängert.
- Das beschaffte Natursteinpflaster kostete netto rund 1.780.638 Euro und verursacht Lagerkosten von 6.300 Euro netto pro Quartal.
- Für Leuchtenmasten und Beleuchtungsmodule fielen Beschaffungskosten von 464.806 Euro netto an, ab Mai 2023 entstehen monatlich 800 Euro Lagerkosten.
- Für Lautsprecher und Übertrager wurden netto 82.893 Euro aufgewendet.
- Die Beschaffung von Sitzbänken kostete netto 68.702 Euro.
- Für Kabelschächte fielen Beschaffungskosten in Höhe von netto 57.171 Euro an.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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