Gefragt
Die FDP-Fraktion erkundigt sich nach der Betreuungssituation in den städtischen Kindertageseinrichtungen. Sie fragt unter anderem nach flexiblen Betreuungszeiten, ungenutzten Raumkapazitäten aufgrund von Personalmangel, Betreuungsausfällen sowie dem Anteil von 45-Stunden-Verträgen.
Antwort der Verwaltung
Die Verwaltung erklärt, dass in 13 Einrichtungen erweiterte Betreuungszeiten angeboten werden und derzeit in vier Kitas Gruppen wegen fehlenden Personals unbesetzt sind. Zum Stichtag Ende März 2025 machten Verträge mit 45 Betreuungsstunden rund 20 Prozent aller städtischen Kita-Plätze aus. Betreuungsausfälle nach Stunden oder Tagen werden städtisch nicht statistisch erfasst, und der anhaltende Personalmangel ist auf eine bundesweite Mangelsituation zurückzuführen.
- In 13 Einrichtungen wird eine tägliche Betreuungszeit von 7:00 Uhr bis 16:30 Uhr angeboten.
- In vier städtischen Einrichtungen sind insgesamt neun Gruppen mangels Personals derzeit nicht in Betrieb.
- Zum 31. März 2025 gab es 1.061 Betreuungsverträge mit einem Umfang von 45 Wochenstunden.
- Etwa 20 Prozent aller Betreuungsverträge in den kommunalen Kitas umfassen 45 Stunden pro Woche.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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