Gefragt
Die SPD-Ratsfraktion fragt nach der Situation der Sexarbeit in Wuppertal, insbesondere nach den Anmeldezahlen vor und nach der Corona-Pandemie, bestehenden Beratungsangeboten sowie dem Schutz vor Ausbeutung.
Antwort der Verwaltung
Die Verwaltung berichtet, dass aktuell 63 Sexarbeitende sowie sieben Prostitutionsstätten in Wuppertal gemeldet sind, während über die Zahl unangemeldeter Personen keine verlässlichen Aussagen möglich sind. Illegale Beschäftigungen wurden durch das Gesundheitsamt in den Jahren 2020 und 2021 nicht angezeigt. Trotz pandemiebedingter Hürden wurden Beratungen und Testungen durchgehend aufrechterhalten, und seit April 2022 ist auch die aufsuchende Arbeit vor Ort wieder uneingeschränkt möglich.
- Aktuell sind 63 Sexarbeitende in Wuppertal gemeldet, davon 61 weiblich und 2 männlich.
- In Wuppertal gibt es derzeit sieben angemeldete Clubs bzw. Prostitutionsstätten.
- Das Gesundheitsamt brachte in den Jahren 2020 und 2021 keine illegalen Beschäftigungen zur Anzeige.
- Seit dem 1. März 2021 wurden gesundheitliche Beratungen sowie STI- und HIV-Testungen durchgehend angeboten.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
Hat das dein Interesse geweckt?
Schau doch mal persönlich vorbei!
Terminausgabe nicht möglich: Für SPD haben wir keine Website mit Terminen gefunden.
Termine aus den Kalendern der Parteien, automatisch abgerufen – Angaben ohne Gewähr.