Gefragt
Die SPD-Ratsfraktion erkundigt sich nach dem aktuellen Umsetzungsstand eines Gesundheitskiosks in Wuppertal. Sie fragt nach den Nutzungszahlen des digitalen Angebots sowie nach Planungen, Standorten und Kosten für eine mögliche stationäre Einrichtung.
Antwort der Verwaltung
Die Stadtverwaltung teilt mit, dass die digitale Gesundheitsplattform innerhalb der städtischen App noch entwickelt wird und am 18. November offiziell starten soll. Das Konzept für einen stationären Gesundheitskiosk wird mangels Bundes- und Landesförderung sowie fehlender städtischer Haushaltsmittel nicht weiterverfolgt. Stattdessen setzt das Gesundheitsamt vorrangig auf ehrenamtliche Gesundheitslotsen in den Quartieren, wie etwa im Pilotprojekt in der Nordstadt.
- Bisher haben rund 60 Bürgerinnen und Bürger an Testläufen der digitalen Plattform teilgenommen.
- Eine früher in Aussicht gestellte Bundesförderung für einen stationären Kiosk hätte rund 400.000 Euro betragen.
- Der erforderliche städtische Eigenanteil für den Kiosk hätte bei 150.000 Euro gelegen.
- Für den Betrieb eines stationären Kiosks waren 80 Prozent Personal- und 20 Prozent Sachkosten kalkuliert.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
Hat das dein Interesse geweckt?
Schau doch mal persönlich vorbei!
Terminausgabe nicht möglich: Für SPD haben wir keine Website mit Terminen gefunden.
Termine aus den Kalendern der Parteien, automatisch abgerufen – Angaben ohne Gewähr.