Gefragt
Die AfD-Fraktion erkundigt sich nach den Vorsorgemaßnahmen der Stadt Wuppertal für den Fall eines flächendeckenden Stromausfalls. Sie fragt unter anderem nach dem Stand der Notstromaggregate für Rettungswachen, Notfallplänen, Kraftstoffreserven und der Information der Bevölkerung.
Antwort der Verwaltung
Die Verwaltung erklärt, dass statt der baulich schwierigen stationären Notstromaggregate nun mobile Lösungen für die Wachen geprüft werden. Der bestehende Katastrophenschutzplan deckt Stromausfälle ab und wird derzeit zu einem Bedarfsplan weiterentwickelt, während Kraftstoffreserven für mehrere Tage vorgehalten werden. Zudem soll die Bevölkerung durch eine Kampagne sensibilisiert werden und im Ernstfall über Kanäle wie Sirenen, Radio, Warn-Apps, Werbetafeln und Lautsprecherfahrzeuge informiert werden.
- Die Stabsstelle Krisenmanagement und Notfallplanung wurde zum 1. Februar 2022 eingerichtet.
- Die Kraftstoffversorgung für kritische Infrastruktur ist für mehrere Tage vorgeplant.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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