Gefragt
Die SPD-Fraktion bittet um einen Sachstandsbericht zur Ausweitung des Wuppertal-Passes auf nicht-städtische Anbieter sowie zum aktuellen Stand der geänderten Antragstellung und Digitalisierung des Passes.
Antwort der Verwaltung
Die Verwaltung führt aus, dass nach verschiedenen Akquise-Maßnahmen derzeit rund zehn städtische und 14 nicht-städtische Angebote auf der städtischen Internetseite gelistet sind; eine erneute Initiative zur Gewinnung von Anbietern soll ab August 2023 erfolgen. Empfänger von Wohngeld, wirtschaftlicher Jugendhilfe oder Menschen mit geringem Einkommen müssen den Pass weiterhin gesondert beantragen, da ihre wirtschaftlichen Voraussetzungen individuell geprüft werden müssen. Eine digitale Antragstellung oder digitale Nachweise wie Apps und QR-Codes sind derzeit noch nicht absehbar, da die Digitalisierung der Leistungsakten im Sozialamt Vorrang hat.
- Auf der Homepage sind aktuell rund 10 städtische und 14 nicht-städtische Angebote gelistet.
- Eine erneute Initiative zur Gewinnung weiterer Anbieter ist ab August 2023 geplant.
- Für Bezieher von SGB-II- und SGB-XII-Leistungen wird der Nachweis seit rund 1,5 Jahren automatisch versendet.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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