Gefragt
Die Fraktion Freie Wähler erkundigt sich nach den Beteiligungen der WSW an Windparks und Windkraftunternehmen. Sie fragt nach wirtschaftlichen Kennzahlen der letzten fünf Jahre, tatsächlichen im Vergleich zu prognostizierten Erträgen sowie Rückstellungen für Rückbau- und Entsorgungskosten.
Antwort der Verwaltung
Die Verwaltung schlüsselt die Beteiligungen der WSW auf, darunter Engie WSW Windpark Helmstadt, Windpark Kahlenberg II und III, Windpark Westpfalz sowie BinnenWind GmbH. Für die Standorte werden Beteiligungshöhen, historische Umsatzerlöse, Jahresergebnisse sowie reale Winderträge detailliert dargestellt. Zudem wird dargelegt, dass für den Rückbau der Windenergieanlagen über die Pachtvertragslaufzeiten laufend Rückstellungen gebildet werden.
- Am Windpark Helmstadt hält die WSW AG 49 Prozent bei anteiligen Investitionskosten von 10,8 Millionen Euro.
- Der Jahresüberschuss des Windparks Helmstadt lag 2023 bei 3,6 Millionen Euro bei einem Umsatz von 5,69 Millionen Euro.
- Für den Rückbau des Windparks Helmstadt werden 1,918 Millionen Euro erwartet, wovon bis Ende 2023 bereits 720.000 Euro zurückgestellt waren.
- Die anteiligen Finanzierungskosten der WSW für die 50-prozentige Beteiligung am Windpark Kahlenberg II beliefen sich auf 570.000 Euro.
- Die geschätzten Rückbaukosten für den Windpark Kahlenberg II betragen 199.000 Euro für das Jahr 2037.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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