Gefragt
Die Fraktion Die Linke erkundigt sich nach den städtischen Präventions- und Hilfsangeboten zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexualisierter Ausbeutung und Zwangsprostitution. Zudem fragt sie nach der Vernetzung der beteiligten Stellen und weiterem Handlungsbedarf.
Antwort der Verwaltung
Die Stadtverwaltung verweist auf schulische Präventionsprojekte, Beratungsangebote freier Träger sowie das Netzwerk aus Jugendamt, Fachstellen, Polizei und Justiz. Betroffene erhalten Unterstützung über den Fachberatungsverbund gegen sexualisierte Gewalt, den Kinderschutzdienst sowie überregionale Schutzhäuser. Einen spürbaren Mangel sieht die Verwaltung vor allem bei therapeutischen Angeboten und spezialisierten Plätzen in der stationären Jugendhilfe.
- 2025 nahmen rund 1.775 Kinder aus 71 Grundschulklassen am Präventionsprogramm „Mein Körper gehört mir“ teil.
- 2026 beteiligten sich bisher 1.425 Schülerinnen und Schüler aus 57 Klassen an „Mein Körper gehört mir“.
- Am Präventionstheaterstück „getäuscht“ zu Loverboy-Methoden nahmen 60 Schülerinnen teil.
- Der Arbeitskreis Hilfen gegen sexualisierte Gewalt vernetzt die Akteure seit mehr als 20 Jahren.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
Hat das dein Interesse geweckt?
Schau doch mal persönlich vorbei!
Terminausgabe nicht möglich: Für Die Linke haben wir keine Website mit Terminen gefunden.
Termine aus den Kalendern der Parteien, automatisch abgerufen – Angaben ohne Gewähr.