Gefragt
Die CDU-Fraktion erkundigt sich nach Daten über Gewaltvorfälle an Wuppertaler Schulen, betroffenen Stadtteilen sowie den häufigsten Gewaltarten. Zudem fragt sie nach städtischen Sicherheitsmaßnahmen und Programmen zur Gewaltprävention.
Antwort der Verwaltung
Die Verwaltung teilt mit, dass ihr keine umfassenden Daten vorliegen, da Gewalt an Schulen grundsätzlich eine innere Schulangelegenheit in Zuständigkeit der Bezirksregierung Düsseldorf oder der Polizei ist. Die Stadt engagiert sich jedoch über das Jugendamt und die Schulpsychologische Beratung mit zahlreichen Programmen zur Gewalt- und Mobbingprävention sowie Krisenintervention. Zu den Angeboten gehören unter anderem Fortbildungen für schulische Krisenteams, Schutzkonzepte gegen sexualisierte Gewalt und Trainings zur Emotionsregulation.
- Die Schulpsychologische Beratung besteht aus 16 Fachkräften auf 9,2 Stellen für Schulpsychologie und 2,0 für Pädagogik.
- Das Personal der Schulpsychologie setzt sich aus 4,7 städtischen Beschäftigten und 6,5 Beschäftigten des Landes NRW zusammen.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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