Gefragt
Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fragt nach dem künftigen Einsatz von Heizsystemen in städtischen Gebäuden. Sie möchte wissen, wo noch Gasheizungen geplant sind, an welchen Standorten Pelletheizungen oder Wärmepumpen genutzt beziehungsweise vorbereitet werden und warum in Einzelfällen nicht auf Gas verzichtet werden kann.
Antwort der Verwaltung
Die Verwaltung legt detaillierte Listen zu bestehenden und geplanten Heizungsanlagen vor. Reine Gasheizungen werden nur noch an zwei Standorten eingebaut, wobei dies teils auf die Abwicklung eines Versicherungsschadens oder auf örtliche Restriktionen wie Schallschutzvorgaben zurückgeht. Bei hybriden Systemen dient Gas lediglich zur Absicherung von Spitzenlasten oder Ausfällen, während erneuerbare Energien mindestens 80 Prozent des Jahreswärmebedarfs decken.
- An 2 städtischen Objekten ist der Einbau einer reinen Gasheizung vorgesehen.
- An 14 Standorten sind Pelletheizungen in Betrieb, im Bau, vergeben oder in Planung.
- An 17 Standorten sind Wärmepumpen in Betrieb, im Bau, vergeben oder in Planung.
- Erneuerbare Wärmeerzeuger decken bei Hybridanlagen mindestens 80 Prozent der Jahreswärmemenge ab.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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