Gefragt
Die Fraktion Die Linke fragt nach den Auswirkungen eingefrorener Landesmittel auf die Versorgung der Wuppertaler Schulen mit sonderpädagogischen Fachkräften und Inklusionshelfern. Zudem erkundigt sie sich nach den Arbeitsbedingungen des Personals, der Raumsituation beim Gemeinsamen Lernen und den Bearbeitungszeiten bei Verfahren zur Feststellung des Förderbedarfs.
Antwort der Verwaltung
Die Verwaltung erklärt, dass offene Stellen für sonderpädagogische Lehrkräfte wegen des allgemeinen Fachkräftemangels oft nicht besetzt werden können und Personal daher auf mehrere Standorte aufgeteilt wird. Eingefrorene Landesmittel bei steigenden Tarifen führen zu weniger Stunden bei Inklusionshilfen, was eine finanzielle Mehrbelastung der Stadt durch individuelle Leistungsansprüche zur Folge haben kann. Sonderpädagogische Förderung muss wegen der sehr beengten Raumsituation an Grundschulen im bestehenden Raumangebot erfolgen, während die Prüfverfahren zur Förderbedarfsfeststellung digitalisiert und weiter überprüft werden.
- Die Diskrepanz zwischen bewilligten und tatsächlich geleisteten Stunden bei Inklusionshilfen liegt bei rund 9 Prozent.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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