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Stadt wählen, aktuell: Wuppertal

Anfrage VO/1183/22/1-A · Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Nachhaltigkeit · 1. Dezember 2022 · TOP 1.2

Antwort auf die Große Anfrage der SPD-Fraktion vom 12.10.22 - Personal aus Arbeitnehmerüberlassungen bei der Stadtverwaltung (VO/1183/22)

  • SPD

Gefragt

Die SPD-Fraktion erkundigt sich nach den Bedingungen und dem Umfang des Einsatzes von Personal aus Arbeitnehmerüberlassungen bei der Stadtverwaltung Wuppertal.

Antwort der Verwaltung

Die Stadtverwaltung stellt klar, dass Leiharbeitskräfte nur in absoluten Ausnahmefällen, befristet und keinesfalls für hoheitliche Aufgaben herangezogen werden. Haupteinsatzbereiche infolge von Krisen wie der Corona-Pandemie und dem Krieg in der Ukraine waren das Ressort Zuwanderung und Integration, das Gesundheitsamt sowie das Bergische Service-Center. Geeignete Personen sollen bei freien Stellen möglichst in feste Arbeitsverhältnisse übernommen werden; zudem wird zukünftig jährlich berichtet und ein Rahmenvertrag ausgeschrieben.

  • Seit 2016 kamen insgesamt 143 Leiharbeitskräfte im Ressort Zuwanderung und Integration zum Einsatz.
  • Aktuell sind 29 Leiharbeitskräfte im Ressort Zuwanderung und Integration tätig, was rund 8 Prozent der Kernbelegschaft entspricht.
  • Im Gesundheitsamt sind derzeit 5 Leiharbeitskräfte (rund 3 Prozent) und im Bergischen Service-Center 2 Leiharbeitskräfte (2 Prozent) beschäftigt.
  • Bezogen auf die gesamte Stadtverwaltung liegt die Quote der Leiharbeitskräfte im Durchschnitt bei rund 1 Prozent.
  • 10 Leiharbeitskräfte aus dem Ressort Zuwanderung und Integration werden aktuell in ein dauerhaftes Beschäftigungsverhältnis übernommen.

Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.

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