Gefragt
Die CDU-Fraktion fragt nach der Automatisierung bei der Datenverarbeitung und -auswertung in der Verwaltung, insbesondere mit Blick auf den Sozialdatenatlas und das Projekt Smart City.
Antwort der Verwaltung
Die Verwaltung erklärt, dass die Indikatordaten für den Sozialdatenatlas digital vorliegen und die Berechnung der Kennzahlen bereits automatisiert erfolgt. Eine frühere Auswertung scheitert jedoch daran, dass die Bundesagentur für Arbeit die quartiersbezogenen SGB-II-Daten erst rund sechs Monate nach dem Stichtag übermittelt; die inhaltliche sozialwissenschaftliche Bewertung geschieht zudem manuell durch das Jugendamt. Im Rahmen der Smart-City-Strategie ist der Aufbau einer zentralen Datenplattform vorgesehen, um dezentral liegende Verwaltungsdaten intelligent zu vernetzen.
- Die Daten zur SGB-II-Quote werden von der Bundesagentur für Arbeit erst rund 6 Monate nach dem Stichtag bereitgestellt.
- Die Quartiere werden anhand der Indikatoren automatisch in 4 Kategorien von Handlungsbedarf eingeteilt.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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