Gefragt
Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN erkundigt sich nach den Planungen, Kosten und Zeiträumen zur Gebäudesicherung und zum Schutz der Exponate im Von der Heydt-Museum. Zudem fragt sie nach dem Wert der Kunstwerke am städtischen Vermögen sowie nach dem Versicherungsschutz.
Antwort der Verwaltung
Die Verwaltung teilt mit, dass derzeit mit Fachplanern ein zusätzliches Dachentwässerungssystem zur Risikominderung geprüft wird, dessen Planungsergebnis für das erste Halbjahr 2023 erwartet wird. Der Umbau des Traktes Burgstraße 2 zur Optimierung der Depotsituation wurde auf die Zeit ab 2026 verschoben. Die Kunstwerke des Museums machen einen erheblichen Teil des städtischen Vermögens aus und sind über eine spezialisierte Kunstversicherung geschützt.
- Die Kosten für die Gebäudesicherung liegen in einem 6-stelligen Bereich.
- Die Kosten für den Umbau des Gebäudetraktes Burgstraße 2 werden auf rund 3.100.000 Euro geschätzt.
- Kunstgegenstände und Kulturdenkmäler machten zum 31.12.2021 mit 896,1 Millionen Euro 22,3 Prozent der städtischen Bilanzsumme aus.
- Auf die Kunstwerke des Von der Heydt-Museums und der Stiftung entfallen rund 893,7 Millionen Euro.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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