Gefragt
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen erkundigt sich nach den Auswirkungen der geplanten Reform des Kinderbildungsgesetzes NRW auf Wuppertal. Im Fokus stehen dabei zusätzliche Fördermittel für Ausbildungsplätze sowie die fachliche und organisatorische Bewertung flexiblerer Personaleinsätze.
Antwort der Verwaltung
Die Stadtverwaltung weist darauf hin, dass sich das Gesetzgebungsverfahren noch in der Beratung befindet und eine endgültige Bewertung erst nach Verabschiedung möglich ist. Auf Basis früherer Zahlen würden die erhöhten Fördersätze für Ausbildungsplätze zu spürbaren finanziellen Zuwächsen führen. Während flexiblere Betreuungszeiten und erweiterte Einsatzmöglichkeiten für Ergänzungskräfte positiv gesehen werden, steht die Verwaltung Konzepten wie Kern- und Randzeiten sowie einer Ausweitung der Überbelegung skeptisch bis sehr kritisch gegenüber.
- Im Kita-Jahr 2024/25 förderte das Land die Ausbildung in Wuppertaler Kitas mit 1.860.000 Euro.
- Mit den neuen Fördersätzen hätte die Ausbildungsförderung um 232.500 Euro auf 2.092.500 Euro zugelegt.
- Die jährliche Förderung für die praxisintegrierte Erzieherausbildung soll von 8.000 Euro auf 9.000 Euro steigen.
- Die Förderung für das Berufsanerkennungsjahr soll von 4.000 Euro auf 4.500 Euro jährlich angehoben werden.
- Für die städtischen Kitas hätte sich der Zuschuss für angehende Kinderpflegerinnen auf Basis von 2024/25 um 2.000 Euro auf 240.000 Euro erhöht.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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