Gefragt
Ein Mitglied der Bezirksvertretung Ronsdorf kritisiert die geplante neunmonatige Vollsperrung der Schenkstraße für ein privates Bauvorhaben mit zwei Häusern. Erfragt werden mögliche Fehler bei der Baugenehmigung, technische Alternativen zum Kraneinsatz sowie die Kostenübernahme für die Verkehrslenkung.
Antwort der Verwaltung
Die Verwaltung teilt mit, dass die Baugenehmigung rechtmäßig erteilt wurde und bauliche Beeinträchtigungen der Nachbarschaft oft unvermeidbar sind. Da die Mindestrestbreite für eine einspurige Fahrbahn nicht ausreicht und ein Mobilkran noch mehr Platz beanspruchen würde, gab es zur Vollsperrung keine Alternative. Die Kosten für die Verkehrssicherung und die Umleitung muss der private Bauträger tragen, der dafür auch eine Sicherheitsleistung hinterlegt.
- Ein Mobilkran hätte eine Abstützbreite von mindestens 8 Metern erfordert.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.