Gefragt
Die Fraktion DIE LINKE erkundigt sich nach konkreten Details zur Bewerbung für die Bundesgartenschau 2031 in Wuppertal. Sie fragt unter anderem nach dem Status von Hängebrücke und Seilbahn, der Einbindung von Bürgerprojekten, Verträgen mit Investoren sowie nach zugesagten Fördermitteln.
Antwort der Verwaltung
Die Verwaltung erklärt, dass Hängebrücke und Seilbahn Bestandteil der Machbarkeitsstudie sind, spätere Planungsalternativen aber nicht ausgeschlossen werden. Für die Seilbahn gibt es noch keine Verträge, sondern lediglich Vorgespräche mit Betreibern. Zudem liegt eine schriftliche Zusage des Fördervereins BUGA 2031 e.V. vor, über zehn Jahre hinweg Planungskosten beizusteuern. Fragen zu Barrierefreiheit, Verkehrsfunktion und Personalbedarf der Hängebrücke können erst in den anschließenden Detailplanungen geklärt werden.
- Der Förderverein BUGA 2031 e.V. hat schriftlich zugesagt, zehn Jahre lang jährlich 240.000 Euro bereitzustellen.
- Die finanzielle Zusage des Fördervereins umfasst insgesamt 2,4 Millionen Euro über zehn Jahre.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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