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Stadt wählen, aktuell: Wuppertal

Anfrage VO/1508/22/1-A · BV Langerfeld-Beyenburg · 5. Dezember 2022 · TOP 2.2

Auswirkungen durch Energiesparmaßnahmen; Antwort auf die gemeinsame Große Anfrage von SPD, CDU, Bündnis90/Die Grünen, Die Linke, FDP, WfW vom 30.11.2022

  • SPD
  • CDU
  • Grüne
  • Linke
  • FDP
  • WfW

Gefragt

Die Fraktionen von SPD, CDU, Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke, FDP und WfW fragen nach den zu erwartenden Auswirkungen der städtischen Energiesparmaßnahmen. Konkret erkundigen sie sich nach Einschränkungen unter anderem bei Verwaltungsleistungen, Hallenbädern, Schulen, Sportstätten und der öffentlichen Beleuchtung.

Antwort der Verwaltung

Die Stadtverwaltung hat sich das Ziel gesetzt, den Energieverbrauch in ihren Gebäuden um 20 Prozent zu reduzieren, um sich auf eine mögliche Gasmangellage vorzubereiten. Zu den Maßnahmen gehören reduzierte Raum- und Wassertemperaturen, die Drosselung der Straßenbeleuchtung ab 22 Uhr, die Abschaltung repräsentativer Außenbeleuchtung sowie das Zusammenlegen von Büroflächen. Zudem schließen die meisten städtischen Verwaltungsstellen erstmals über den Jahreswechsel in einer Weihnachtspause, wobei Gefahrenabwehr, Pflegeeinrichtungen und wichtige Kultureinrichtungen weitgehend erreichbar oder geöffnet bleiben.

  • Die Stadt Wuppertal will ihren Energieverbrauch in städtischen Gebäuden um 20 Prozent senken.
  • In den Verwaltungsdienststellen wird die Raumtemperatur auf 19 Grad abgesenkt.
  • Die städtischen Verwaltungseinheiten bleiben vom 24. Dezember 2022 bis zum 8. Januar 2023 weitgehend geschlossen.
  • Die Straßenbeleuchtung wird ab 22:00 Uhr auf rund 50 Prozent abgesenkt.

Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.

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