Gefragt
Die Fraktion Linkes Bündnis Wuppertal erkundigt sich nach den von Kürzungen betroffenen Projekten und Angeboten im sozialen Bereich sowie nach der Zahl abgebauter Stellen. Zudem fragt sie nach den Auswirkungen auf die städtische Sozialverwaltung und möglichen Wegen zur Kompensation.
Antwort der Verwaltung
Die Verwaltung berichtet, dass infolge von Bundeskürzungen und der vorläufigen Haushaltsführung rund 3.000 Maßnahmeplätze wegfallen, insbesondere bei Arbeitsgelegenheiten und außerbetrieblichen Ausbildungsplätzen. Bei den beteiligten Trägern mussten schätzungsweise 80 bis 100 Mitarbeitende gekündigt werden. Eine vollständige Kompensation der Kürzungen kann die Stadt finanziell nicht leisten, prüft jedoch in Abstimmungsgesprächen die teilweise Weiterführung besonders wichtiger Maßnahmen.
- Im laufenden Jahr fallen rund 3.000 Maßnahmeplätze weg.
- Bei den Arbeitsgelegenheiten nach § 16d SGB II sind 700 Plätze betroffen.
- Pro Jahr fallen 72 außerbetriebliche Ausbildungsplätze für junge Menschen mit erhöhtem Förderbedarf weg.
- Die Zahl der bei den Maßnahmeträgern gekündigten Beschäftigten liegt schätzungsweise zwischen 80 und 100.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.