Gefragt
Die Stadtverordnete Frau Rafrafi erkundigt sich nach dem Stand von Trinkwasserspendern in Schulen und öffentlichen Einrichtungen. Sie fragt nach vorhandenen Standorten, möglichen stadtweiten Ausbaukonzepten sowie den anfallenden Kosten und deren Finanzierung.
Antwort der Verwaltung
Die Verwaltung teilt mit, dass der Eigenbetrieb WAW bislang keine Trinkwasserspender bereitgestellt hat, da im gesamten Stadtgebiet das Leitungswasser an regulären Wasserhähnen eine hervorragende Trinkwasserqualität aufweist. Gleichwohl gibt es in etlichen Schulen, Bädern und Verwaltungsgebäuden bereits Trinkwasserspender, teils finanziert von Fördervereinen. Ein gesamtstädtisches Versorgungskonzept existiert bislang nicht, es wird jedoch über Kennzeichnungen mit Piktogrammen nachgedacht; eine verpflichtende Kostenbeteiligung von Eltern schließt die Stadt aus.
- Die Anschaffungskosten für eine Tafelwasseranlage liegen zwischen 2.500 und 4.000 Euro.
- Die jährlichen Wartungskosten belaufen sich auf circa 500 Euro pro Gerät.
- Für die Probenahme bei der Erstinbetriebnahme fallen 200 Euro an.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.