Gefragt
Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN erkundigt sich nach dem Umsetzungsstand und der Wirksamkeit der Lärmaktionspläne zur Bekämpfung von Umgebungslärm in Wuppertal. Zudem fragt sie nach zusätzlichen Lärmschutzmaßnahmen, dem Umgang mit ruhigen Gebieten sowie möglichen Risiken bei einer Nichterfüllung gesetzlicher Vorgaben.
Antwort der Verwaltung
Die Verwaltung verweist darauf, dass 2023 an sieben prioritären Lärmbrennpunkten Geschwindigkeitsreduzierungen umgesetzt wurden, während weitere Tempo-30-Abschnitte und Fahrbahnsanierungen erst anlassbezogen geprüft werden. Die quantitative Wirkung dieser Maßnahmen lässt sich erst mit der gesetzlichen Lärmkartierung 2027 genau ermitteln, Modellrechnungen erwarten jedoch eine spürbare Entlastung. Der Lärmaktionsplan der vierten Runde wurde auf Beschluss der Politik zurückgestellt, weshalb für die Fortschreibung 2029 eine Neuorganisation der Planungsabläufe vorbereitet wird.
- Im Jahr 2023 wurden an 7 ermittelten Lärmbrennpunkten Geschwindigkeitsreduzierungen umgesetzt.
- Die quantitative Wirkung der Maßnahmen wird im Rahmen der Lärmkartierung 2027 ermittelt.
- Die nächste Fortschreibung des Lärmaktionsplans ist für 2029 vorgesehen.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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