Gefragt
Die Fraktion Freie Wähler erkundigt sich nach den im Jahr 2024 registrierten Gewalttaten an Wuppertaler Schulen, einschließlich des Einsatzes von Waffen und Übergriffen auf Lehrkräfte. Zudem fragt sie, wie die Stadtverwaltung die Schulen bei der Einführung von Gewaltpräventionsprogrammen unterstützt.
Antwort der Verwaltung
Zu Fallzahlen, Waffeneinsätzen, Wiederholungstätern und betroffenen Lehrkräften kann die Verwaltung keine Angaben machen, da dies in die Zuständigkeit der Polizei bzw. der Bezirksregierung Düsseldorf fällt. Bei der Prävention unterstützt die Stadt jedoch über die Schulpsychologische Beratung von Stadt und Land. Diese bietet Schulungen, Krisenbegleitung sowie spezifische Programme gegen Mobbing, Hassrede und sexualisierte Gewalt an.
- Die Schulpsychologische Beratung umfasst 16 Fachkräfte auf insgesamt 11,2 Stellen.
- Von den Fachkräften der Beratungsstelle sind 4,7 städtische Mitarbeitende und 6,5 Mitarbeitende des Landes NRW.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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