Gefragt
Die CDU-Fraktion und die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen beantragten eine einjährige Testphase für kostenlose und frei zugängliche Periodenprodukte auf Toiletten im Rathaus, in Bürgerbüros, Jugendzentren und weiterführenden Schulen. Ziel der Initiative war es, soziale Teilhabe und Chancengleichheit zu fördern sowie das Thema Menstruation zu enttabuisieren.
Antwort der Verwaltung
Die Stadtverwaltung berichtet, dass das Projekt zunächst schwerpunktmäßig an weiterführenden Schulen gestartet wurde und derzeit an sieben Schulen gemeinsam mit den Schülervertretungen läuft. Den teilnehmenden Schulen wurden jeweils 400 Euro beziehungsweise für größere Systeme 800 Euro für die Anschaffung von Spendern und Hygieneartikeln bereitgestellt. Für eine Ausweitung auf alle Schulen im Jahr 2023 wird ein Bedarf von rund 22.000 Euro geschätzt, wobei eine erste Auswertung der Testphase für Anfang 2023 angesetzt ist.
- Den Schulen wurden pauschal 400 Euro für Spender und Hygieneartikel bereitgestellt.
- Sieben weiterführende Schulen nehmen derzeit an dem Pilotprojekt teil.
- Für eine Ausstattung aller Schulen im Jahr 2023 wäre ein Aufwand von rund 22.000 Euro erforderlich.
- Kalkuliert wird mit einem Betrag von 400 Euro pro 500 Schülerinnen und Schüler.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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