Gefragt
Die CDU-Fraktion erkundigt sich nach den baulichen Maßnahmen zum Hochwasserschutz in Wuppertal, insbesondere nach Deichen, Schutzmauern und Rückhalteflächen. Zudem möchte sie wissen, welche Maßnahmen nach Stadtteilen sortiert vorliegen und bereits vom Rat beschlossen wurden.
Antwort der Verwaltung
Die Verwaltung berichtet über vertiefte Analysen und laufende Projekte an verschiedenen Gewässern, darunter Machbarkeitsstudien für Schutzmauern und Retentionsflächen in Beyenburg sowie Hochwasserrückhaltebecken am Schwarzbach, Leimbach und Mirker Bach. Für die Kohlfurth und Lüntenbeck laufen ebenfalls Prüfungen zur Abflussverbesserung und zum Rückhalt. Zudem verweist die Verwaltung auf das im Dezember 2021 beschlossene Hochwasserschutz-Prioritätenkonzept, in dem stadtweit kritische Punkte erfasst sind.
- Im Hochwasserschutz-Prioritätenkonzept wurden ursprünglich 38 Hotspots erfasst und nach dem Hochwasserereignis 2021 auf 41 Hotspots erweitert.
- Seit Juli 2021 wurden am Wuppertaler Morsbach 25 gemeldete Hochwasserschäden durch den Wupperverband beseitigt.
- Am 21.12.2021 beschloss der Rat der Stadt das Hochwasserschutz-Prioritätenkonzept.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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