Gefragt
Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fragt nach den Ergebnissen, Vermittlungsquoten und Teilnahmezahlen des Landesprogramms „Durchstarten in Ausbildung und Arbeit“ in Wuppertal sowie nach einem Fazit der Stadtverwaltung zur Zusammenarbeit der beteiligten Behörden.
Antwort der Verwaltung
Die Verwaltung erklärt, dass das von April 2020 bis Juni 2023 laufende Programm für geduldete und gestattete junge Menschen von sieben Trägern und dem kommunalen Teilhabemanagement umgesetzt wurde. Rund 200 Personen wurden dabei unterstützt, wobei vor der Vermittlung in Arbeit oft grundlegende persönliche, finanzielle oder gesundheitliche Hürden bewältigt werden mussten. Trotz Erschwerungen durch die Corona-Pandemie und starre Vorgaben zu Mindestteilnehmerzahlen wurden mindestens 20 Jugendliche direkt in Arbeit oder Ausbildung vermittelt, und die Zusammenarbeit zwischen Kommunalem Integrationszentrum und Ausländerbehörde verlief sehr gut.
- Das Landesprogramm lief in Wuppertal vom 1. April 2020 bis zum 30. Juni 2023.
- Für das Casemanagement wurden 3,5 Stellen gefördert.
- Sieben Träger setzten die Förderangebote in Wuppertal um.
- Rund 200 Jugendliche mit Duldung oder Gestattung wurden erreicht.
- Über den Baustein Coaching konnten 20 Jugendliche direkt in Ausbildung und Arbeit vermittelt werden.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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