Gefragt
Die FDP-Fraktion erkundigt sich nach der Personalsituation in den Wuppertaler Bädern vor dem Hintergrund pandemiebedingter Schließungen. Sie fragt unter anderem nach anderweitigen Personaleinsätzen, dem generellen Personalbedarf sowie geplanten Neueinstellungen.
Antwort der Verwaltung
Die Verwaltung erklärt, dass während der Schließungsphasen bis zu 50 Beschäftigte in anderen städtischen Bereichen wie dem Gesundheits- oder Ordnungsamt eingesetzt wurden, diese Einsätze jedoch beendet sind. Der reguläre Personalbedarf von 72 Stellen ist mit 69 besetzten Stellen weitgehend abgedeckt, und Nachbesetzungen laufen. Da jedoch täglich bis zu sieben Beschäftigte für gesetzlich vorgeschriebene 2G-Einlasskontrollen abgestellt werden müssen, fehlt dieses Personal bei der Aufsicht und Reinigung, was zu eingeschränkten Öffnungszeiten führt.
- Während der Schließungsphasen wurden bis zu 50 Beschäftigte der Bäder anderweitig eingesetzt.
- Bis zum 22. November 2021 waren zeitweise bis zu elf Bädermitarbeitende im Gesundheitsamt tätig.
- Der reguläre Stellenbedarf liegt bei 72 Mitarbeitenden, von denen aktuell 69 Stellen besetzt sind.
- Täglich müssen bis zu sieben Mitarbeitende für die 2G-Kontrollen im Eingangsbereich abgestellt werden.
- Fünf Stellen wurden nach der Wiedereröffnung des Gartenhallenbads Cronenberg wiederbesetzt, eine weitere Krankheitsvertretung war für Januar 2022 geplant.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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