Worum es geht
Der Rat hat die örtliche Alten- und Pflegeplanung bis 2024 mit Ergänzungen beschlossen. Angesichts der ab 2030 erwarteten Steigerung der Zahl pflegebedürftiger Menschen sollen Angebote wie digitale Teilhabe und Begegnungsstätten ausgebaut sowie Träger und Fachkräftegewinnung gefördert werden.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.