Worum es geht
Der Jugendhilfeausschuss hat die Aufteilung von insgesamt rund 607.000 Euro für das Netzwerk Frühe Hilfen im Jahr 2026 beschlossen. Das Geld setzt sich aus Mitteln einer Bundesstiftung sowie städtischen Geldern zusammen und soll unter anderem die Unterstützung von Familien mit Säuglingen und Kleinkindern sowie Informationsangebote sichern. Der Beschluss steht unter dem Vorbehalt des noch zu genehmigenden Haushalts.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.