Ausschüsse & Rat · 12. – 18. April 2026
Wuppertal: Rat beschließt Ausschreibung für Nachbesetzung der Kämmerei
Von Frisch Auf! Wuppertal · · aktualisiert
In der Woche vom 12. bis zum 18. April 2026 befasste sich der Rat der Stadt Wuppertal mit der Neubesetzung der Stadtspitze. Da der bisherige Kämmerer Thorsten Bunte nach Dortmund wechselt, wurde das Verfahren für die Nachfolge offiziell eingeleitet. Die Neuwahl soll möglichst noch vor den Sommerferien 2026 erfolgen.
2 Beschlüsse in 1 Gremium.
Anträge der Fraktionen
In dieser Woche wurde über keine Anträge der Fraktionen abgestimmt.
Gezählt werden Anträge, über die abgestimmt wurde; gemeinsame Anträge zählen bei jeder beteiligten Partei. Personalanträge (z. B. Umbesetzungen in Gremien) zählen nicht, weil sie praktisch immer angenommen werden – hier ein Antrag. Zum Prüfen eine Partei anklicken – dann erscheinen alle gezählten Beschlüsse mit Link ins Ratsinformationssystem.
Rat der Stadt Wuppertal
Der Rat hat die Ausschreibung für die Leitung des Geschäftsbereiches Finanzen und Beteiligungssteuerung in geänderter Form beschlossen und setzt dafür auf eine Auswahlkommission sowie eine Personalberatung. Ein hierzu vorgelegter Änderungsantrag der Fraktion DIE LINKE wurde abgelehnt.
Sitzung vom Mittwoch, 15. April 2026
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Nachbesetzung des Verwaltungsvorstandes - Kämmerin/Kämmerer und Leitung des Geschäftsbereiches Finanzen und Beteiligungssteuerung
Geändert beschlossenDa der bisherige Kämmerer Thorsten Bunte nach Dortmund wechselt, hat der Rat der Stadt Wuppertal die Ausschreibung der Stelle für die Leitung des Geschäftsbereiches Finanzen und Beteiligungssteuerung in geänderter Form beschlossen. Für das Verfahren wird eine Auswahlkommission eingesetzt und eine Personalberatung hinzugezogen. Die Neuwahl soll möglichst noch vor den Sommerferien 2026 stattfinden.
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Der Rat der Stadt Wuppertal hat einen Änderungsantrag der Fraktion DIE LINKE zum Nachbesetzungsverfahren für die Leitung des Geschäftsbereiches Finanzen und Beteiligungssteuerung abgelehnt. Inhaltliche Einzelheiten des Antrags gingen aus den Beratungsunterlagen nicht hervor.