Ausschüsse & Rat · 19. – 25. April 2026
Millionen für Wuppertaler Bäder: Sanierung des Stadtbades Uellendahl beschlossen
Von Frisch Auf! Wuppertal · · aktualisiert
In der Sitzungswoche standen vor allem Investitionen in die Wuppertaler Bäderlandschaft auf der Tagesordnung. Neben der Freigabe von rund 4,71 Millionen Euro für die Sanierung des Stadtbades Uellendahl wurden Hilfen für Bürgerbäder und das Freibad Mirke beschlossen. Zudem befassten sich die Gremien mit Technik im Opernhaus, Gebühren für Seniorenheime und personellen Veränderungen im Gebäudemanagement.
9 Beschlüsse in 3 Gremien.
Anträge der Fraktionen
- Meiste Anträge
- CDU und SPD je 1 Antrag
- Höchste Erfolgsquote
- CDU und SPD je 100 %
| Partei | Verteilung | Durchgekommen | Quote |
|---|---|---|---|
| 1 von 1 Antrag | 100 % | ||
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| 1 von 1 Antrag | 100 % | ||
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durchgekommen abgelehnt Gezählt werden Anträge, über die abgestimmt wurde; gemeinsame Anträge zählen bei jeder beteiligten Partei. Personalanträge (z. B. Umbesetzungen in Gremien) zählen nicht, weil sie praktisch immer angenommen werden. Zum Prüfen eine Partei anklicken – dann erscheinen alle gezählten Beschlüsse mit Link ins Ratsinformationssystem.
Betriebsausschuss APH und KIJU
Der Ausschuss stimmte den festgesetzten Investitionsaufwendungen für das Seniorenheim Am Diek zu, wodurch die Unterbringungskosten im Doppelzimmer sinken.
Sitzung vom Mittwoch, 22. April 2026
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Zustimmung der vom Landschaftsverband beschieden gesondert berechnungsfähigen betriebsbedingten Investitionsaufwendungen ab 01.01.2026 bis 31.12.2027 für die Einrichtung Am Diek
Ungeändert beschlossenDer Betriebsausschuss hat den vom Landschaftsverband Rheinland festgesetzten Investitionsaufwendungen für das städtische Seniorenheim Am Diek für die Jahre 2026 und 2027 zugestimmt. Durch eine angepasste Kostenverteilung zwischen Einzel- und Doppelzimmern verringern sich die Kosten für die Unterbringung im Doppelzimmer.
Betriebsausschuss Gebäudemanagement
Das Gremium beschloss die Sanierung des Stadtbades Uellendahl sowie die Erneuerung der Vorhangzuganlage im Opernhaus. Zudem wurde der bisherige stellvertretende Betriebsleiter Thomas Ahrens abberufen.
Sitzung vom Donnerstag, 23. April 2026
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Sanierung des Stadtbades Uellendahl, Röttgen 149
Ungeändert beschlossenDer Betriebsausschuss Gebäudemanagement hat den zweiten Bauabschnitt zur umfassenden Sanierung des Stadtbades Uellendahl beschlossen. Die Arbeiten umfassen für geschätzte 4,71 Millionen Euro unter anderem die Beseitigung von Undichtigkeiten am Becken, neue Fliesen sowie modernisierte Leitungs- und Lüftungstechnik.
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Abberufung der stellvertretenden Betriebsleitung des GMW
Ungeändert beschlossenDer Ausschuss hat die sofortige Abberufung von Thomas Ahrens als stellvertretender Betriebsleiter des Gebäudemanagements Wuppertal beschlossen, nachdem dieser den Betrieb Ende März verlassen hat. Eine neue Stellvertretung soll erst ernannt werden, wenn die Abteilungsleitung des Finanzmanagements nachbesetzt ist.
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Durchführungsbeschluss – Vorhangzuganlage im Opernhaus
Ungeändert beschlossenFür das Opernhaus Wuppertal wurde die Erneuerung der veralteten Vorhangzuganlage beschlossen. Die Gesamtkosten in Höhe von rund 200.000 Euro werden zur Hälfte durch Fördermittel des Bundes getragen, um den künftigen Spielbetrieb verlässlich abzusichern.
Sportausschuss
Der Ausschuss befürwortete die Sanierung des Stadtbades Uellendahl, Finanzhilfen für ehrenamtliche Bäder, Mittel für das Freibad Mirke sowie ein KI-System für die Schwimmoper. Ein Antrag auf städtische Reha-Sport-Angebote wurde hingegen abgelehnt.
Sitzung vom Donnerstag, 23. April 2026
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Sanierung des Stadtbades Uellendahl, Röttgen 149
Ungeändert beschlossenAuch der Sportausschuss hat sich für die Fortführung der Sanierung des Stadtbades Uellendahl im zweiten Bauabschnitt ausgesprochen. Für rund 4,71 Millionen Euro werden damit wesentliche Teile der Schwimmbad- und Haustechnik sowie die Umkleiden und Becken instand gesetzt.
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Der Sportausschuss hat einen Antrag zur Bereitstellung städtischer Angebote für Reha-Sport abgelehnt. Damit wird die von einem Beirat angestoßene Initiative vorerst nicht im städtischen Angebot umgesetzt.
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Kriterienkatalog für die Verteilung der finanziellen Mittel in Höhe von 60.000,- Euro aus dem Feuerwehrtopf auf die privat betriebenen Bäder im Jahr 2026
Ungeändert beschlossenDer Sportausschuss hat beschlossen, insgesamt 60.000 Euro aus einem städtischen Notfallfonds für drei ehrenamtlich geführte Bäder bereitzustellen. Das ganzjährig betriebene Bandwirkerbad Ronsdorf erhält 30.000 Euro für neue Filter, während die Freibäder Eckbusch und Vohwinkel jeweils 15.000 Euro für Reparaturen erhalten.
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KI für die Schwimmoper
Ungeändert beschlossenAuf gemeinsamen Antrag zweier Fraktionen hat der Sportausschuss die Einführung eines KI-gestützten Warnsystems für die Schwimmoper beschlossen. Das System soll das Aufsichtspersonal unterstützen, indem es ungewöhnliche Situationen oder reglose Badegäste im Wasser erkennt; dafür werden 200.000 Euro eingeplant.
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Mehrkostenbeschluss Sanierung Freibad Mirke und Sachstandsbericht
Ungeändert beschlossenDer Sportausschuss hat einer Erhöhung des städtischen Eigenanteils für die Sanierung des Freibads Mirke um 270.000 Euro im Jahr 2026 zugestimmt. Die Mittel werden für die Herrichtung von Auto- und Fahrradstellplätzen benötigt, die als Voraussetzung für die Baugenehmigung des Naturfreibads dienen. Mit der Maßnahme wird der weitere Ausbau des beliebten Bades und Kulturortes durch den Verein Pro Mirke gesichert.