Gefragt
Die AfD-Fraktion bittet um detaillierte Auskunft über die Personal- und Haushaltsmittel, die in den Jahren 2023 bis 2025 für den thematischen Bereich der sexuellen Vielfalt (LGBTIQA+) eingesetzt wurden. Sie fragt nach Gesamtbudgets, zuständigen Organisationseinheiten, Vollzeitäquivalenten, Beschäftigtenzahlen, Arbeitsstunden sowie konkreten finanzierten Projekten.
Antwort der Verwaltung
Die Verwaltung erklärt, dass städtische Dienstleistungen und Angebote allen Bürgerinnen und Bürgern offenstehen und die Stadtverwaltung intersektional arbeitet, weshalb keine isolierten Budgets, Kostenstellen oder Personalstellen für diesen Personenkreis ausgewiesen werden können. Antidiskriminierungsarbeit ist auf mehrere Leistungseinheiten verteilt, und eine Person in der Stabsstelle Gleichstellung und Antidiskriminierung koordiniert unter anderem Themen wie den Runden Tisch LSBTIQ*. Als einziges direkt zuordenbares Projekt nennt die Verwaltung das Zentrum „inside: out“, das als sicherer Ort für Beratung und Austausch dient.
- Dem Zentrum „inside: out“ stehen seit 2022 per Ratsbeschluss 50.000 Euro zur Verfügung.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
Hat das dein Interesse geweckt?
Wer aussteigen möchte, findet hier Unterstützung: