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Anfrage VO/1297/24/1-A · Hauptausschuss · 7. November 2024 · TOP 2.7.1

Bisherige Kosten der BuGa-Planung und Engagement des FördervereinsAntwort auf die Große Anfrage der Fraktion Freie Wähler/WfW vom 22.10.2024

  • WfW

Gefragt

Die Fraktion Freie Wähler/WfW erkundigt sich nach den bisherigen städtischen Kosten und dem Personaleinsatz für die Planung der Bundesgartenschau 2031. Zudem fragt sie nach den Personalkosten der BuGa gGmbH, Fördermitteln des Landes und den finanziellen Folgen eines möglichen Ausstiegs.

Antwort der Verwaltung

Die Verwaltung schlüsselt die städtischen Kosten für Studien, Beratungen, Bewerbungsausgaben und Gesellschaftereinlagen von den Anfängen bis 2024 detailliert auf. Zudem legt sie dar, dass der Personaleinsatz in der Kernverwaltung seit 2022 von 8 auf mittlerweile 20 Vollzeitstellen angewachsen ist. Zu den Finanz- und Personalfragen der Durchführungsgesellschaft, vertraglichen Ausstiegsfolgen und Landesmitteln verweist sie auf den Wirtschaftsplan 2025, die Machbarkeitsstudie sowie bestehende Verträge.

  • Bis 2022 wurden 184.700 Euro über Sponsoren und 89.856,62 Euro aus städtischen Mitteln für Machbarkeitsstudien aufgewendet.
  • Im Jahr 2022 fielen 83.070,81 Euro unter anderem für Bewerbungs- und Beratungskosten an.
  • 2023 entstanden städtische Kosten von 1.342.531,20 Euro, größtenteils für eine Gesellschaftereinlage von 1.337.500 Euro.
  • Für 2024 waren weitere Ausgaben von 1.466.100 Euro noch ausstehend, darunter eine weitere Gesellschaftereinlage von 1.337.500 Euro.
  • In der Wuppertaler Kernverwaltung befassen sich derzeit insgesamt 20 Vollzeitstellen mit den BUGA-Planungen.

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