Worum es geht
Es wurde beschlossen, dass die städtische Verwaltung in Abstimmung mit der Feuerwehr Alternativen zur bisher geplanten Anmietung eines Katastrophenschutzlagers prüft und prioritär städtische Liegenschaften bewertet. Zudem wird eine Übergangslösung zur Materiallagerung beauftragt, die bis Ende 2026 greifen soll. Dadurch wird die sachgerechte Lagerung wichtiger Ausrüstung für Not- und Katastrophenfälle in Wuppertal sichergestellt.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.