Gefragt
Die Fraktion Freie Wähler erkundigt sich nach den Hintergründen der Preisgestaltung und dem Ausbau der Fernwärme in Wuppertal. Sie fragt unter anderem nach den genauen Berechnungsformeln, den Gestehungskosten sowie dem Einsatz der verschiedenen Heizkraftwerke.
Antwort der Verwaltung
Die Verwaltung übermittelt die Stellungnahme der WSW, wonach sich der Preis aus Leistungs-, Mess- und Arbeitspreis zusammensetzt und an die Gaspreise gekoppelt ist. Um Preisschwankungen künftig besser abzufedern, erarbeiten die Stadtwerke eine neue Preisformel, die Anfang 2024 eingeführt werden soll. Genaue Gestehungskosten werden aus Wettbewerbsgründen nicht veröffentlicht, während das Heizkraftwerk Barmen rund ein Viertel der Wärmeeinspeisung erbringt.
- Ab dem 1. Juli 2023 rechnen die WSW mit einem Preis von unter 23 Cent pro Kilowattstunde.
- Im Schnitt liegt der Preis im Jahr 2023 durch die Preisbremse bei rund 16 Cent pro Kilowattstunde.
- Rund 25 Prozent der Fernwärmeeinspeisung werden am Standort des Heizkraftwerks Barmen erzeugt.
- Zum Zeitpunkt der Einführung der Preisformel 2018 betrug der Erdgasanteil im Wuppertaler Wohnungsbestand über 70 Prozent.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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