Gefragt
Die Stadtverordnete Rajaa Rafrafi erkundigt sich nach den Auswirkungen der Teillegalisierung von Cannabis auf den Kinder- und Jugendschutz. Sie fragt nach dem Kontroll- und Personalaufwand für die Überwachung von Konsumverboten sowie nach bestehenden und geplanten Präventionsangeboten.
Antwort der Verwaltung
Die Stadtverwaltung teilt mit, dass bei Ordnungsamt, Polizei und Jugendamt bislang kein erhöhtes Beschwerdeaufkommen oder spürbarer Mehraufwand vorliegt, weshalb derzeit keine zusätzlichen Stellen geplant sind. Die Kontrollen werden im Rahmen der vorhandenen personellen Ressourcen abgedeckt und die Situation in einer regelmäßigen Arbeitsgruppe beobachtet. Zudem existieren bereits etablierte Präventionsprogramme an Schulen sowie Informations- und Beratungsangebote für Eltern, Jugendliche und Fachkräfte, die infolge der Gesetzesänderung teils verstärkt nachgefragt oder erweitert wurden.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.