Ausschüsse & Rat · 1. – 7. Februar 2026
Stadthallen-Sanierung, Schulstandorte und Haushaltsberatungen im Fokus
Von Frisch Auf! Wuppertal · · aktualisiert
In der ersten Februarwoche standen in den Wuppertaler Ausschüssen wichtige Weichenstellungen an. Im Mittelpunkt standen neben den Entwürfen für den städtischen Doppelhaushalt umfangreiche Planungen für Schulen, Sportstätten und die Historische Stadthalle. Zudem wurden Maßnahmen zur Innenstadt- und Stadtteilentwicklung sowie geänderte Gebühren auf den Weg gebracht.
36 Beschlüsse in 6 Gremien.
Anträge der Fraktionen
- Meiste Anträge
- Bündnis 90/Die Grünen 1 Antrag
- Höchste Erfolgsquote
- Bündnis 90/Die Grünen 0 % (0 von 1 Antrag durchgekommen)
| Partei | Verteilung | Durchgekommen | Quote |
|---|---|---|---|
| 0 von 1 Antrag | 0 % | ||
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durchgekommen abgelehnt Gezählt werden Anträge, über die abgestimmt wurde; gemeinsame Anträge zählen bei jeder beteiligten Partei. Personalanträge (z. B. Umbesetzungen in Gremien) zählen nicht, weil sie praktisch immer angenommen werden. Zum Prüfen eine Partei anklicken – dann erscheinen alle gezählten Beschlüsse mit Link ins Ratsinformationssystem.
Ausschuss für Soziales, Gleichstellung und Inklusion
Der Ausschuss beschloss die aktuelle örtliche Alten- und Pflegeplanung sowie die formelle Auflösung des inaktiven Beratungsnetzwerkes Pflege. Zudem empfahl das Gremium, die Öffnungszeiten des Café Cosa zu erweitern und die Toilettenreinigung am Wupperpark Ost zu verstärken.
Sitzung vom Dienstag, 3. Februar 2026
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Örtliche Alten- und Pflegeplanung 2024 zum Stichtag 31.12.2023 für die Stadt Wuppertal gem. § 7 Alten- und Pflegegesetz Nordrhein-Westfalen (APG NRW)
Ungeändert beschlossenDer Ausschuss hat den Bericht zur örtlichen Alten- und Pflegeplanung für Wuppertal zum Stichtag Ende 2023 beschlossen. Die Daten zeigen unter anderem eine wachsende Zahl älterer Menschen und Pflegebedürftiger in der Stadt sowie den künftigen Unterstützungsbedarf.
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Auflösung des Beratungsnetzwerkes Pflege
Ungeändert beschlossenDas seit Jahren inaktive Beratungsnetzwerk Pflege soll offiziell aufgelöst werden; eine entsprechende Empfehlung wurde beschlossen. Das verbleibende Restvermögen von rund 11.000 Euro soll künftig für Pflege-Veranstaltungen genutzt werden.
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Erweiterung der Öffnungszeiten des Café Cosa und Erhöhung der Reinigungsintervalle der dort aufgestellten Toiletten
Ungeändert beschlossenDer Ausschuss empfiehlt die Ausweitung der Öffnungszeiten des Café Cosa und häufigere Reinigungsintervalle der Toilettenanlage am Wupperpark Ost. Zur Bewältigung der Herausforderungen der offenen Drogenszene soll der jährliche städtische Zuschuss um rund 318.600 Euro steigen.
Betriebsausschuss APH und KIJU
Das Gremium nahm den Haushaltsplanentwurf und das Haushaltssicherungskonzept zur weiteren Beratung entgegen. Zudem wurden die Jahresabschlüsse sowie die Entlastungen der Betriebsleitungen für die Alten- und Altenpflegeheime sowie die Kinder- und Jugendwohngruppen beschlossen.
Sitzung vom Mittwoch, 4. Februar 2026
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Einbringung des Haushaltsplanentwurfes 2026/2027
Ungeändert beschlossenDer Entwurf des städtischen Haushaltsplans für die Jahre 2026 und 2027 wurde entgegengenommen und zur weiteren Beratung an die zuständigen Gremien verwiesen. Der Entwurf weist für beide Jahre erhebliche Defizite von jeweils über 157 Millionen Euro auf.
- Vorlage VO/0878/25
- Beschlussvorlage (PDF)
- Anlage 1 - Haushaltsplanentwurf 2026 2027 Band 1 (PDF)
- Anlage 1 neu - Haushaltsplanentwurf 2026 2027 Band 1 ergänzt um Vorjahreszahlen (PDF)
- Anlage 2 - Haushaltsplanentwurf 2026 2027 Band 2 (PDF)
- Anlage 2 neu - Haushaltsplanentwurf 2026 2027 Band 2 ergänzt um Vorjahreszahlen (PDF)
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Einbringung des Haushaltssicherungskonzeptes 2026 ff.
Ungeändert beschlossenDer Entwurf des Haushaltssicherungskonzepts ab 2026 wurde entgegengenommen und zur weiteren politischen Beratung an die Gremien weitergeleitet. Das Konzept ist gesetzlich vorgeschrieben, um die dauerhafte Zahlungs- und Leistungsfähigkeit der Stadt wiederherzustellen.
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Jahresabschluss KIJU 2024
Ungeändert beschlossenDer Betriebsausschuss empfiehlt die Feststellung des Jahresabschlusses 2024 für die Kinder- und Jugendwohngruppen (KIJU). Der erwirtschaftete Gewinn von rund 595.000 Euro soll einer zweckgebundenen Rücklage für künftige Sanierungs- und Instandhaltungsmaßnahmen zugeführt werden.
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Entlastung der Betriebsleitung KIJU für das Geschäftsjahr 2024
Ungeändert beschlossenDer Betriebsausschuss hat die Betriebsleitung der Kinder- und Jugendwohngruppen (KIJU) für das Geschäftsjahr 2024 entlastet. Damit wurde die ordnungsgemäße Geschäftsführung formell bestätigt.
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Jahresabschluss 2023 für die Alten- und Altenpflegeheime der Stadt Wuppertal - stationärer Bereich und Fachbereich Senioren und Freizeit -
Ungeändert beschlossenDer Jahresabschluss 2023 der städtischen Alten- und Altenpflegeheime wurde mit einer Beschlussempfehlung versehen; er weist einen Jahresfehlbetrag von rund 1,7 Millionen Euro auf. Trotz des Defizits bleibt die Zahlungsfähigkeit des Eigenbetriebs über die Stadtverwaltung sichergestellt.
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Entlastung der Betriebsleitung APH für das Geschäftsjahr 2023
Ungeändert beschlossenDer Betriebsausschuss hat die Betriebsleitung der städtischen Alten- und Altenpflegeheime für das Geschäftsjahr 2023 entlastet. Damit wird die ordnungsgemäße Geschäftsführung für diesen Abrechnungszeitraum formell bestätigt.
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Zustimmung der vom Landschaftsverband beschiedenen gesondert berechnungsfähigen betriebsbedingten Investitionsaufwendungen ab 01.01.2026 bis 31.12.2027 für die Einrichtung Neviandtstraße
Ungeändert beschlossenDer Ausschuss hat den vom Landschaftsverband Rheinland festgesetzten Investitionsaufwendungen für die Pflegeeinrichtung Neviandtstraße für die Jahre 2026 bis 2027 zugestimmt. Eine veränderte Kostenverteilung zwischen Einzel- und Doppelzimmern führt dabei zu geringeren gesonderten Kosten bei der Unterbringung in Doppelzimmern.
Rechnungsprüfungsausschuss
Der Ausschuss beschloss den geprüften städtischen Jahresabschluss 2024 mit uneingeschränktem Bestätigungsvermerk und verabschiedete eine Stellungnahme zur überörtlichen GPA-Prüfung. Der Entwurf des Doppelhaushalts 2026/2027 samt Sicherungskonzept wurde an die zuständigen Gremien weitergeleitet.
Sitzung vom Mittwoch, 4. Februar 2026
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Prüfung des Jahresabschlusses der Stadt Wuppertal zum 31.12.2024
Ungeändert beschlossenDer Jahresabschluss der Stadt Wuppertal zum Stichtag 31. Dezember 2024 wurde geprüft und beschlossen. Das Rechnungsprüfungsamt erteilte einen uneingeschränkten Bestätigungsvermerk, da keine wesentlichen Mängel vorlagen und die Buchführung ordnungsgemäß ist.
- Vorlage VO/0022/26
- Präsentation JAP 2024 (PDF)
- Beschlussvorlage (PDF)
- Anlage 01 - Stellungnahme des Rechnungsprüfungsausschusses (PDF)
- Anlage 02 - Bericht über die Prüfung des Jahresabschlusses zum 31.12.2024 (PDF)
- Anlage 03 - Entwurf des Jahresabschlusses zum 31.12.2024 mit Anhang und Lagebericht, Stand 05.06.2025 (PDF)
- Anlage 04 - Jahresrechnung 2024 (PDF)
- Anlage 05 - Vollständigkeitserklärung des Stadtkämmerers (PDF)
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Einbringung des Haushaltsplanentwurfes 2026/2027
Ungeändert beschlossenDer Entwurf des städtischen Doppelhaushalts für die Jahre 2026 und 2027 wurde entgegengenommen und zur Beratung an die politischen Gremien verwiesen. Für beide Jahre werden Fehlbeträge von jeweils über 150 Millionen Euro erwartet, weshalb ein Haushaltssicherungskonzept nötig wird.
- Vorlage VO/0878/25
- Beschlussvorlage (PDF)
- Anlage 1 - Haushaltsplanentwurf 2026 2027 Band 1 (PDF)
- Anlage 1 neu - Haushaltsplanentwurf 2026 2027 Band 1 ergänzt um Vorjahreszahlen (PDF)
- Anlage 2 - Haushaltsplanentwurf 2026 2027 Band 2 (PDF)
- Anlage 2 neu - Haushaltsplanentwurf 2026 2027 Band 2 ergänzt um Vorjahreszahlen (PDF)
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Einbringung des Haushaltssicherungskonzeptes 2026 ff.
Ungeändert beschlossenDer Entwurf des neuen Haushaltssicherungskonzeptes ab 2026 wurde zur weiteren Beratung an die zuständigen Gremien weitergeleitet. Das Konzept ist gesetzlich erforderlich, um aufzuzeigen, wie Wuppertal in Zukunft wieder einen ausgeglichenen städtischen Haushalt erreichen kann.
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Überörtliche Prüfung der Stadt Wuppertal 2024/2025 durch die Gemeindeprüfungsanstalt NRW - Stellungnahme
Ungeändert beschlossenDer Ausschuss hat die städtische Stellungnahme zum Prüfungsbericht der Gemeindeprüfungsanstalt NRW beschlossen. Die externe Stelle hatte zuvor Bereiche wie Finanzen, Mobilitätsmanagement, IT und Krisenmanagement auf ihre Wirtschaftlichkeit hin geprüft.
Ausschuss für Stadtentwicklung, Wirtschaft, Bauen und Standortmarketing
Der Ausschuss brachte mehrere Planungsverfahren auf den Weg, darunter für das Gewerbegebiet Buntenbeck, das Nahversorgungszentrum Uellendahl und die Schwebebahn-Wagenhalle in Vohwinkel. Eine Bürgeranregung zu Baugeboten sowie ein Antrag zu Haushaltsberatungen in Fachausschüssen wurden dagegen abgelehnt.
Sitzung vom Donnerstag, 5. Februar 2026
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Anregung nach § 24 GO NRW - Aktivierung ungenutzter Baulandflächen am Ostpreußenweg und im Bereich Cronenberg–Lichtscheid
Ungeändert beschlossenDer Ausschuss hat eine Bürgeranregung abgelehnt, die forderte, ungenutzte Baugrundstücke am Ostpreußenweg sowie in Cronenberg und Lichtscheid per Baugebot zu aktivieren. Die Verwaltung verwies darauf, dass ein Baugebot erhebliche rechtliche Risiken birgt und Grundstücke teilweise noch durch Mietverträge gebunden sind.
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Aufhebung überholter Planverfahren im Stadtbezirk Barmen (Planverfahren ohne Rechtskraft) - Sammelaufhebungsbeschluss -
Ungeändert beschlossenMehrere ältere und nicht weiterverfolgte Bebauungsplanverfahren im Stadtbezirk Barmen wurden offiziell aufgehoben. Damit sollen veraltete Planungsziele beseitigt, Unklarheiten für Bauwillige ausgeräumt und unnötiger Prüfaufwand in der Verwaltung beendet werden.
- Vorlage VO/0838/25
- Beschlussvorlage (PDF)
- Anlage 02 - Geltungsbereich 5-Änd. BPL 622B (PDF)
- Anlage 03 - Geltungsbereich BPL 1188 (PDF)
- Anlage 04 - Geltungsbereich BPL 1237 (PDF)
- Anlage 05 - Geltungsbereich BPL 1248 (PDF)
- Anlage 06 - Geltungsbereich BPL 1269 (PDF)
- Anlage 01 - Begründung zur Sammelaufhebung (PDF)
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Bebauungsplan 955 - Stationsgarten - Aufstellungsbeschluss zur Teilaufhebung
Ungeändert beschlossenDer Ausschuss hat die Teilaufhebung des Bebauungsplans „Stationsgarten“ in Vohwinkel beschlossen. Damit werden die rechtlichen Voraussetzungen für den geplanten Neubau und die Erweiterung der Schwebebahn-Wagenhalle durch die WSW geschaffen. Das Vorhaben bereitet die langfristige Modernisierung der Schwebebahn-Infrastruktur nach der Bundesgartenschau 2031 vor.
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Obsoleszenzverfahren Simonshöfchen (Bebauungsplan 421 - Gruitener Str. / Simonshöfchen)
Ungeändert beschlossenDer Ausschuss hat dem Verkauf einer rund 52 Quadratmeter großen städtischen Teilfläche an der Straße Simonshöfchen in Vohwinkel zugestimmt. Die Fläche war bisher formell als Straßenverkehrsfläche ausgewiesen, wird jedoch verkehrlich nicht mehr benötigt und bereits vom Nachbarn genutzt. Für die Öffentlichkeit ergeben sich durch den Verkauf keine Einschränkungen.
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Bebauungsplan 1267 - westl. Bahnstraße / Buntenbeck - - Aufstellungsbeschluss - Flächennutzungsplanänderung 125 - westl. Bahnstraße / Buntenbeck- - Aufstellungsbeschluss -
Ungeändert beschlossenDer Ausschuss hat beschlossen, für das Buntenbecker Feld in Vohwinkel einen Bebauungsplan aufzustellen und den Flächennutzungsplan zu ändern. Auf der Fläche westlich der Bahnstraße und nördlich der Straße Buntenbeck soll ein neuer Gewerbestandort entstehen. Die Stadt möchte damit den bestehenden Mangel an verfügbaren Gewerbeflächen verringern.
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149. Flächennutzungsplanänderung - Nahversorgungszentrum Uellendahl - - Feststellungsbeschluss -
Ungeändert beschlossenDer Ausschuss befürwortet die Änderung des Flächennutzungsplans für das Nahversorgungszentrum Uellendahl und leitete den Beschluss an den Rat weiter. Ziel ist die bauliche Erneuerung des Areals an der Uellendahler Straße, um moderne Einkaufsmöglichkeiten, zusätzlichen Wohnraum und weitere Dienstleistungen anzusiedeln. Gleichzeitig sollen Risiken durch den Mirker Bach bei Starkregen verringert werden.
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Bebauungsplan 1270 - Nahversorgungszentrum Uellendahl - - Satzungsbeschluss - Bebauungsplan 775 - Kreuzung Weinberg / Uellendahler Str. / Röttgen - - Satzungsbeschluss zur Teilaufhebung -
Ungeändert beschlossenDer Ausschuss hat sich für den neuen Bebauungsplan des Nahversorgungszentrums Uellendahl und die Teilaufhebung eines bestehenden Plans ausgesprochen; die finale Entscheidung trifft der Rat. An der Uellendahler Straße soll ein gemischtes Quartier mit Supermarkt, Geschäften, Wohnungen und einer Kindertagesstätte entstehen. Dafür werden unter anderem baufällige Bestandsgebäude wie die ehemalige griechische Schule abgerissen.
- Vorlage VO/0097/26
- Beschlussvorlage (PDF)
- Anlage 01 - Geltungsbereich BP (PDF)
- Anlage 02 - Bebauungsplan (PDF)
- Anlage 06 -TeilaufhebungBPlan775 (PDF)
- Anlage 07 - Städtbauliches Konzept (PDF)
- Anlage 08 - Umweltbericht mit Anhang (PDF)
- Anlage 03 - Begründung (PDF)
- Anlage 04 - Textliche Festsetzungen (PDF)
- Anlage 05 - Abwägung der Stellungnahmen (PDF)
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Bebauungsplan 1301 - Steinbecker Meile / Hoeftstraße - - Anordnung einer Veränderungssperre -
Ungeändert beschlossenDer Ausschuss hat eine Veränderungssperre für ein Grundstück an der Steinbecker Meile beschlossen, um die Planungshoheit der Stadt abzusichern. Dadurch soll verhindert werden, dass dort ein großflächiger Drogeriemarkt einzieht, der den bestehenden Einkaufsbereich in der Elberfelder Innenstadt schwächen könnte. Die abschließende Entscheidung darüber liegt beim Rat der Stadt.
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Fluchtlinienplan 53 - Heckinghausen - Satzungsbeschluss zur Teilaufhebung
Ungeändert beschlossenDer Ausschuss empfiehlt die Teilaufhebung eines historischen Fluchtlinienplans aus dem Jahr 1893 im Stadtbezirk Heckinghausen. Eine damals geplante Straßenverbindung zwischen Hebbelstraße und Meyerstraße wurde nie gebaut und wird auch in Zukunft nicht benötigt. Nach der förmlichen Aufhebung kann das städtische Grundstück nun an interessierte Anlieger veräußert werden.
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Änderung der Geschäftsordnung des Gestaltungsbeirates ab 2026
Ungeändert beschlossenDer Ausschuss hat eine Anpassung der Geschäftsordnung für den Gestaltungsbeirat befürwortet und an den Rat weitergeleitet. Die Aufwandsentschädigung für externe Fachleute aus den Bereichen Architektur und Stadtplanung soll von 500 Euro auf 700 Euro pro Sitzung steigen. Begründet wird dies mit dem rund fünfstündigen Arbeitsaufwand inklusive Ortsbesichtigungen und angepassten Kammerempfehlungen.
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Der Ausschuss hat einen Antrag abgelehnt, der vorsah, die Beratungen zum städtischen Haushaltsentwurf mit entsprechenden Zahlen der Verwaltung in allen Fachausschüssen als festen Tagesordnungspunkt aufzunehmen.
Betriebsausschuss Gebäudemanagement
Beschlossen wurden die Sanierung von Dach und Fassade der Historischen Stadthalle sowie Schul-Teilstandorte an der Henkelstraße und Kyffhäuserstraße. Die Entwürfe zum Doppelhaushalt 2026/2027 und zum Haushaltssicherungskonzept wurden zur Beratung entgegengenommen.
Sitzung vom Donnerstag, 5. Februar 2026
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Einbringung des Haushaltsplanentwurfes 2026/2027
Ungeändert beschlossenDer Entwurf des Haushaltsplans für die Jahre 2026 und 2027 wurde entgegengenommen und zur weiteren Beratung an die zuständigen städtischen Gremien verwiesen. Eine abschließende Entscheidung des Rates über den Haushalt ist für Mitte März 2026 vorgesehen.
- Vorlage VO/0878/25
- Beschlussvorlage (PDF)
- Anlage 1 - Haushaltsplanentwurf 2026 2027 Band 1 (PDF)
- Anlage 1 neu - Haushaltsplanentwurf 2026 2027 Band 1 ergänzt um Vorjahreszahlen (PDF)
- Anlage 2 - Haushaltsplanentwurf 2026 2027 Band 2 (PDF)
- Anlage 2 neu - Haushaltsplanentwurf 2026 2027 Band 2 ergänzt um Vorjahreszahlen (PDF)
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Einbringung des Haushaltssicherungskonzeptes 2026 ff.
Ungeändert beschlossenDas Haushaltssicherungskonzept für die Jahre ab 2026 wurde entgegengenommen und zur Beratung in die städtischen Gremien überwiesen. Das Konzept soll Wege aufzeigen, um den städtischen Haushalt künftig wieder auszugleichen, und bedarf der Genehmigung durch die Kommunalaufsicht.
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Einrichtung eines befristeten Teilstandortes Grundschule Windthorststraße auf dem Sportplatz Henkelstraße
Ungeändert beschlossenFür die Grundschule Windthorststraße soll ab August 2027 für fünf Jahre ein Teilstandort auf dem Sportplatz Henkelstraße eingerichtet werden, um dort Räume für den offenen Ganztag zu schaffen. Der Betriebsausschuss Gebäudemanagement hat die entsprechende Vorlage beschlossen.
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Durchführungsbeschluss – Dach- und Fassadensanierung der Historischen Stadthalle
Ungeändert beschlossenDer Betriebsausschuss hat dem ersten Bauabschnitt zur Sanierung von Dach und Fassade der Historischen Stadthalle zugestimmt. Für das Projekt sind Kosten von 13,5 Millionen Euro veranschlagt, die über Kredite und Bundesfördermittel finanziert werden sollen.
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Einrichtung eines unbefristeten Teilstandortes Kyffhäuserstraße für die städtische Schule am Nordpark, Melanchthonstr. 25, Wuppertal
Ungeändert beschlossenDie Förderschule Schule am Nordpark soll zum Schuljahr 2026/2027 einen dauerhaften zusätzlichen Teilstandort in der Kyffhäuserstraße erhalten. Der Ausschuss stimmte den dafür erforderlichen baulichen Schritten und Kosten für die Ausstattung zu.
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Einrichtung eines unbefristeten Teilstandortes Kyffhäuserstraße für die städtische Schule am Nordpark, Melanchthonstr. 25, Wuppertal - Ergänzung
Ungeändert beschlossenDer Ausschuss hat eine aktualisierte Kostenschätzung für den Umbau des Schulgebäudes an der Kyffhäuserstraße für die Schule am Nordpark in Höhe von 2,5 Millionen Euro beschlossen. Die Mehrkosten sollen unter anderem durch Umschichtungen aus der städtischen Bildungspauschale gedeckt werden.
Sportausschuss
Der Ausschuss stimmte Zuschüssen für den SC Breite Burschen Barmen, der Modernisierung der Sportanlage Oberbergische Straße und einem Grundschul-Teilstandort an der Henkelstraße zu. Zudem wurden Preisanpassungen für Bäder sowie höhere Übungsleiterentgelte und Feriensportgebühren empfohlen.
Sitzung vom Donnerstag, 5. Februar 2026
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Gewährung eines Zuschusses an den SC Breite Burschen Barmen 1996 e.V. zum Bau einer Tribünenanlage auf der städtischen Sportanlage Rauental
Ungeändert beschlossenDer Sportverein SC Breite Burschen Barmen erhält einen Zuschuss von 80.000 Euro aus der Sportpauschale, um auf der städtischen Sportanlage Rauental Stehstufen unter einem bereits errichteten Tribünendach zu bauen. Die Entscheidung steht unter dem Vorbehalt, dass der Doppelhaushalt 2026/2027 rechtkräftig wird.
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Modernisierung der Rundlaufbahn einschl. der Segmente auf der Bezirkssportanlage Oberbergische Straße sowie Erneuerung der Bewässerungsanlage auf dem Sportplatz
Ungeändert beschlossenDie Rundlaufbahn samt Innenbereichen sowie die Bewässerungsanlage auf der Bezirkssportanlage Oberbergische Straße werden modernisiert. Dafür werden rund 1,22 Millionen Euro aus der Sportpauschale bereitgestellt. Ziel ist es, Unfallgefahren zu beseitigen und nach über 40 Jahren intensiver Nutzung wieder faire und sichere Bedingungen für den Breiten-, Schul- und Leistungssport zu schaffen.
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Erhöhung von Entgelten für Übungsleiter*innen, sowie Feriensportgebühren
Ungeändert beschlossenDer Sportausschuss hat die Erhöhung der Entgelte für Übungsleiter sowie schrittweise Steigerungen der Feriensportgebühren über drei Jahre empfohlen. Die Vergütung für das Betreuungspersonal steigt von 13 auf 16 Euro pro Stunde, zudem werden Material- und Verpflegungspauschalen für Vereine angehoben. Eltern müssen sich ab 2026 auf leicht steigende Teilnehmerbeiträge für die Feriensportkurse einstellen.
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Einrichtung eines befristeten Teilstandortes Grundschule Windthorststraße auf dem Sportplatz Henkelstraße
Ungeändert beschlossenFür die Grundschule Windthorststraße soll ab dem 1. August 2027 ein auf fünf Jahre befristeter Teilstandort auf dem Sportplatz Henkelstraße eingerichtet werden. Das Schulgebäude selbst bot keine Ausbaumöglichkeiten, um den Ganztagsbetrieb unterzubringen. Mit der Übergangslösung sollen notwendige Räumlichkeiten für die Nachmittagsbetreuung geschaffen werden.
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Änderung der Entgelte für die Bäder der Stadt Wuppertal
Ungeändert beschlossenDie Eintrittspreise für die städtischen Hallen- und Freibäder sowie die Saunaangebote in Wuppertal sollen zum 1. April 2026 angepasst werden. Begründet wird dieser Schritt mit gestiegenen Personal-, Energie- und Sicherheitskosten sowie Investitionen wie im Freibad Mählersbeck. Für Badegäste bedeutet der Beschlussvorschlag eine Erhöhung der Entgelte.