Ausschüsse & Rat · 8. – 14. Februar 2026
Strengere Regeln für E-Scooter und neue Betreuungsplätze in Wuppertal beschlossen
Von Frisch Auf! Wuppertal · · aktualisiert
In der zweiten Februarwoche tagten mehrere Fachausschüsse der Stadt Wuppertal. Neben verkehrspolitischen Weichenstellungen zur Regulierung von E-Scootern und neuen Tempo-30-Abschnitten standen der Ausbau der Ganztagsbetreuung sowie Schulstandorte im Mittelpunkt. Zudem befassten sich die Gremien mit dem städtischen Haushaltsentwurf für die kommenden Jahre.
43 Beschlüsse in 4 Gremien.
Anträge der Fraktionen
- Meiste Anträge
- Bündnis 90/Die Grünen 7 Anträge
- Höchste Erfolgsquote
- SPD, CDU und FDP je 100 %
| Partei | Verteilung | Durchgekommen | Quote |
|---|---|---|---|
| 4 von 4 Anträgen | 100 % | ||
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| 3 von 3 Anträgen | 100 % | ||
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| 1 von 1 Antrag | 100 % | ||
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| 4 von 7 Anträgen | 57 % | ||
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durchgekommen abgelehnt Gezählt werden Anträge, über die abgestimmt wurde; gemeinsame Anträge zählen bei jeder beteiligten Partei. Personalanträge (z. B. Umbesetzungen in Gremien) zählen nicht, weil sie praktisch immer angenommen werden. Zum Prüfen eine Partei anklicken – dann erscheinen alle gezählten Beschlüsse mit Link ins Ratsinformationssystem.
Ausschuss für Verkehr
Der Ausschuss beschloss strengere Regeln und Sondernutzungsgebühren für gewerbliche E-Scooter-Anbieter sowie neue Tempo-30-Abschnitte auf mehreren Straßen im Stadtgebiet. Ein Antrag auf generelle E-Scooter-Verbote in Fußgängerzonen sowie ein Antrag auf feste Haushaltsberatungen im Ausschuss wurden abgelehnt.
Sitzung vom Dienstag, 10. Februar 2026
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Ergänzugsantrag - Ausweisung von Liefer- und Ladezonen Antrag der CDU Fraktion vom 17.06.2025
Ungeändert beschlossenDer Verkehrsausschuss hat einen Ergänzungsantrag zur Ausweisung von Liefer- und Ladezonen beschlossen. Da der Vorlagentext nicht vorliegt, sind die konkreten Standorte und Details nicht dokumentiert. Ziel des Beschlusses ist die planerische Festlegung von Haltebereichen für Lieferfahrzeuge im Stadtgebiet.
- CDU
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Der Verkehrsausschuss hat einen Antrag abgelehnt, der eine stärkere Regulierung von E-Scootern forderte. Vorgesehen waren Piktogramme und Schilder zur Kennzeichnung von Fußgängerzonen als E-Scooter-freie Zonen sowie verstärkte Kontrollen durch das Ordnungsamt. Diese Maßnahmen werden über diesen Antrag daher nicht umgesetzt.
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Verkehrsführung Berliner Straße / Ecke Schwarzbach - BV Oberbarmen
Ungeändert beschlossenDer Ausschuss für Verkehr hat einen Prüfauftrag zur Verkehrsführung an der Kreuzung Berliner Straße und Schwarzbach beschlossen. Die Stadtverwaltung prüft nun ein Wendeverbot, den Rückbau der Verengung auf der Linksabbiegespur sowie eine längere Ampelphase während der Brückensanierung Waldeckstraße. Die Maßnahmen sollen gefährliche Fahrmanöver und lange Rückstaus auf der B7 verhindern.
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Optimierung der Ampelschaltung Kleeblatt / Bahnhofstraße für den Fußverkehr Antrag der Fraktion Bündnis 90/DIe Grünen vom 03.02.2026
Geändert beschlossenDer Verkehrsausschuss hat die Anpassung von Ampelschaltungen an den Kreuzungen Kleeblatt, Südstraße und Bahnhofstraße in geänderter Form beschlossen. Die Bedarfsampeln sollen bis Mitternacht in Betrieb bleiben, kürzere Wartezeiten für Fußgänger bieten und auch für den Radverkehr optimiert werden. Dies soll zentrale Wegeverbindungen zwischen Hauptbahnhof, Elberfeld und der Universität sicherer und attraktiver machen.
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Einrichtung von Tempo 30 Hochstraße / Ecke Küferstraße bis Ecke Marienstraße und Einrichtung einer Querungshilfe auf Höhe Hausnummer 28 - Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Ungeändert beschlossenDer Ausschuss hat beschlossen, die Einführung von Tempo 30 auf der Hochstraße zwischen Küferstraße und Marienstraße durch die Verwaltung prüfen zu lassen. Zudem soll geprüft werden, ob an der Hausnummer 28 eine Querungshilfe eingerichtet werden kann. Dies soll den Schulweg sicherer machen und das Überqueren der Straße in Richtung Ölberg erleichtern.
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Verbesserungen im Bereich der Mikromobilität Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen vom 03.02.2026
Geändert beschlossenDer Ausschuss für Verkehr hat Maßnahmen zur besseren Ordnung von Leih-E-Scootern in geänderter Fassung beschlossen. Vorgesehen sind Verhandlungen über eine Obergrenze für Leihfahrzeuge, eine Mindestquote für Leihfahrräder sowie feste Abstellflächen an Orten mit vielen Beschwerden. Ziel ist es, Nutzungskonflikte auf Gehwegen und im öffentlichen Raum zu reduzieren.
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Regulierung von E-Scootern in Wuppertal; Gemeinsamer Antrag der Fraktionen von SPD und CDU
Geändert beschlossenDer Verkehrsausschuss hat in geänderter Form strenge Regeln für gewerbliche E-Scooter-Verleiher beschlossen. Geplant sind eine monatliche Sondernutzungsgebühr von fünf Euro pro Fahrzeug, verbindliche Abstellflächen mit Parkverboten im Umfeld sowie schärfere Kontrollen und Sanktionen bis hin zum Lizenzentzug. Damit soll verhindert werden, dass falsch abgestellte Roller Gehwege blockieren und Fußgänger behindern.
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Geschwindigkeitsreduzierung auf 30 km/h auf der Elias-Eller-Straße Nr. 9 – 60
Ungeändert beschlossenAuf der Elias-Eller-Straße in Ronsdorf wird das Tempolimit zwischen den Hausnummern 9 und 60 auf 30 km/h herabgesetzt. Der Beschluss schließt eine bestehende Lücke zwischen zwei Tempo-30-Zonen, nachdem sich dort ein Verkehrsunfall mit einem Schulkind ereignet hatte. Die Temporeduzierung soll für mehr Sicherheit auf dem Schulweg sorgen sowie Lärm und Abgase verringern.
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Antrag der SPD-Fraktion zur Tagesordnung, TOP 14, VO/0981/25, „Geschwindigkeitsreduzierung auf 30 km/h auf der Elias-Eller-Straße Nr. 9 – 60“
Ungeändert beschlossenDer Verkehrsausschuss hat beschlossen, dass die Verwaltung künftig bei allen Verfahren zur Geschwindigkeitsreduzierung die WSW mobil GmbH beteiligt. Dadurch sollen mögliche Auswirkungen auf Fahrzeiten und die Fahrplanstabilität von Bussen frühzeitig in den Beschlussvorlagen dargestellt werden.
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Freigabe der Busspur Bundesallee/Kluse
Ungeändert beschlossenDer Verkehrsausschuss hat die Freigabe der Busspur im Bereich Bundesallee/Kluse beschlossen. Weitere Details gehen aus der vorliegenden Beschlussübersicht nicht hervor.
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Ladesäulenstandorte (überbezirkliche Straßen)
Ungeändert beschlossenFür den weiteren Ausbau der Elektromobilität hat der Verkehrsausschuss vier Standortprofile für Ladesäulen an überbezirklichen Straßen grundsätzlich beschlossen. Die genaue Platzierung und Errichtung erfolgt nun im Rahmen der Sondernutzungsanträge durch die jeweiligen Betreiber.
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Verlängerung der Mitgliedschaft in der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen e.V. (AGFS)
Ungeändert beschlossenDie Stadt Wuppertal verlängert ihre Mitgliedschaft in der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW (AGFS) um weitere sieben Jahre. Dies sichert der Stadt weiterhin den Zugang zu Fördermitteln des Landes und Angeboten zur Förderung des Fuß- und Radverkehrs.
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Ein Antrag, Beratungen zum städtischen Haushaltsentwurf mit entsprechenden Zahlen der Verwaltung fest auf die Tagesordnungen der einzelnen Fachausschüsse zu setzen, wurde im Verkehrsausschuss abgelehnt.
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Bürgerantrag gem. § 24 GO NRW Einrichtung einer Tempo 30-Strecke auf der Höhenstraße und Umgestaltung der Querungshilfe zu einem Fußgängerüberweg
Ungeändert beschlossenAuf der Höhenstraße zwischen „Am Dönberg“ und „Horather Straße“ gilt künftig Tempo 30 zum Schutz eines anliegenden Spielplatzes, was der Ausschuss positiv beschloss. Die in einem Bürgerantrag geforderte Umgestaltung der Querungshilfe zu einem Zebrastreifen wurde dagegen abgelehnt.
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Bürgerantrag gem. § 24 GO NRW Fußgängerüberweg Freiligrathstr. / Mörikestr.
Ungeändert beschlossenAuf einem Teilstück der Freiligrathstraße wird die Höchstgeschwindigkeit auf Tempo 30 gesenkt. Der Bürgerantrag zur Errichtung eines Fußgängerüberwegs oder einer Querungshilfe an der Kreuzung zur Mörikestraße wurde mangels baulicher Machbarkeit und unzureichendem Sicherheitsgewinn im Übrigen abgelehnt.
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Bürgerantrag gem. § 24 GO NRW Tempo 30 Westfalenweg Hausnummer 32 bis 155
Ungeändert beschlossenEin Bürgerantrag zur Einführung von Tempo 30 auf dem Westfalenweg zwischen Hausnummer 32 und 155 wurde abgelehnt. Der Ausschuss folgte der Verwaltungsvorlage, da die rechtlichen Voraussetzungen für ein streckenbezogenes Tempolimit auf der Hauptverkehrsstraße nicht erfüllt waren.
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Bürgerantrag gem. § 24 GO NRW Tempo 30 - Lückenschluss - Loherstraße/ Rudolfstraße
Ungeändert beschlossenDer Verkehrsausschuss hat beschlossen, die Tempo-30-Zonen auf der Loher Straße und der Rudolfstraße miteinander zu verbinden sowie die Geschwindigkeitsbegrenzung im Bereich des Troxler Hauses auszuweiten. Damit wurde einem entsprechenden Bürgerantrag auf Basis neuer bundesweiter Verkehrsregeln teilweise zugestimmt. Für Anwohnende und Verkehrsteilnehmende bedeutet dies einen durchgehenden verkehrsberuhigten Abschnitt mit mehr Sicherheit.
Ausschuss für Schule und Bildung
Das Gremium beschloss den Ausbau von 377 Ganztagsplätzen an Grundschulen sowie Erweiterungen an Förderschulen und Berufskollegs. Ein Antrag der Grünen für gesonderte Haushaltsberatungen in Fachausschüssen wurde abgelehnt, während der Haushaltsentwurf zur weiteren Beratung weitergeleitet wurde.
Sitzung vom Mittwoch, 11. Februar 2026
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Ein Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, künftig in allen Fachausschüssen gesonderte Tagesordnungspunkte zu den Haushaltsberatungen mit Zahlen der Verwaltung einzuführen, wurde abgelehnt. Ziel der Fraktion war es, die fachlichen Auswirkungen der Etatplanung detaillierter in den jeweiligen Ausschüssen zu diskutieren. Durch die Ablehnung bleibt das bisherige Beratungsverfahren für den Haushalt unverändert.
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Einbringung des Haushaltsplanentwurfes 2026/2027
Ungeändert beschlossenDer Ausschuss für Schule und Bildung hat den Entwurf des städtischen Doppelhaushalts für die Jahre 2026 und 2027 entgegengenommen und zur weiteren Beratung an die Gremien weitergeleitet. Der Entwurf weist erhebliche Defizite auf und soll nach den Vorberatungen im März vom Stadtrat beschlossen werden. Der Haushaltsplan bildet die finanzielle Grundlage für alle städtischen Aufgaben und Schulinvestitionen der kommenden Jahre.
- Vorlage VO/0878/25
- Beschlussvorlage (PDF)
- Anlage 1 - Haushaltsplanentwurf 2026 2027 Band 1 (PDF)
- Anlage 1 neu - Haushaltsplanentwurf 2026 2027 Band 1 ergänzt um Vorjahreszahlen (PDF)
- Anlage 2 - Haushaltsplanentwurf 2026 2027 Band 2 (PDF)
- Anlage 2 neu - Haushaltsplanentwurf 2026 2027 Band 2 ergänzt um Vorjahreszahlen (PDF)
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Einbringung des Haushaltssicherungskonzeptes 2026 ff.
Ungeändert beschlossenDas Haushaltssicherungskonzept für die Jahre ab 2026 wurde vom Schulausschuss zur Kenntnis genommen und in die weiteren politischen Beratungen verwiesen. Da der Haushaltsplanentwurf hohe Defizite aufweist, ist dieses Konzept gesetzlich vorgeschrieben, um die finanzielle Handlungsfähigkeit der Stadt wiederherzustellen. Die endgültige Beschlussfassung durch den Rat ist für März 2026 vorgesehen, bevor die Kommunalaufsicht den Plan prüfen muss.
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Fortführung des Ausbaus von OGS-Plätzen zum Schuljahr 2026/2027
Ungeändert beschlossenDer Ausschuss hat die Fortführung des Ausbaus an Offenen Ganztagsgrundschulen für das Schuljahr 2026/2027 beschlossen. An zahlreichen Grundschulen im Stadtgebiet sollen insgesamt 377 zusätzliche Betreuungsplätze in neun vollen und zwölf halben Gruppen geschaffen werden. Für Wuppertaler Familien verbessert sich dadurch die Verfügbarkeit von Betreuungsangeboten nach dem Unterricht.
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Am Berufskolleg Kohlstraße wird zum Schuljahr 2026/2027 ein neuer Bildungsgang für Sozialassistenz mit dem Schwerpunkt Erziehung, Bildung und Betreuung für Grundschulkinder eingerichtet. Zugleich wird die Zahl der Klassen im bisherigen allgemeinen Bildungsgang für Sozialassistenz von zwei auf eine reduziert. Für Auszubildende und Schulen bedeutet dies eine gezieltere Vorbereitung von Fachkräften auf den Einsatz in der Grundschulbetreuung.
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Antrag auf Einrichtung eines Bildungsgangs gem. § 81 Abs. 2 Schulgesetz für das Land Nordrhein-Westfalen (SchulG NRW) am Berufskolleg am Haspel
Ungeändert beschlossenDer Ausschuss hat die Einrichtung einer Fachklasse für den Ausbildungsberuf Chemielaborjungwerker/-in am Berufskolleg am Haspel rückwirkend zum Schuljahr 2025/2026 beschlossen. Die Schülerinnen und Schüler werden im Blockunterricht gemeinsam mit den Lacklaboranten unterrichtet. Das neue Angebot soll dem Fachkräftemangel begegnen und jungen Menschen den Einstieg in die regionale Chemieindustrie erleichtern.
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Antrag auf Einrichtung eines Bildungsgangs gem. § 81 Abs. 2 Schulgesetz für das Land Nordrhein-Westfalen (SchulG NRW) am Berufskolleg Werther Brücke
Ungeändert beschlossenAm Berufskolleg Werther Brücke wird rückwirkend zum Schuljahr 2025/2026 der Ausbildungsbildungsgang Fachpraktiker/-in für Kfz-Mechatronik eingerichtet. Die Ausbildung erfolgt im Rahmen eines inklusiven Unterrichts gemeinsam mit den regulären Kfz-Mechatronik-Klassen. Jugendliche mit Unterstützungsbedarf erhalten so die Chance auf einen anerkannten Berufsabschluss im Kfz-Gewerbe.
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Antrag auf Erhöhung der Zügigkeit am Berufskolleg Werther Brücke gem. § 81 Abs. 2 Schulgesetz für das Land Nordrhein-Westfalen (SchulG NRW)
Ungeändert beschlossenDas Berufskolleg Werther Brücke soll ab dem Schuljahr 2026/2027 im Bereich Kraftfahrzeugmechatronik dauerhaft von vier auf fünf Züge erweitert werden. Der Fachausschuss empfahl dem Rat, den entsprechenden Antrag bei der Bezirksregierung Düsseldorf zu stellen. Dadurch sollen künftig dauerhaft mehr Ausbildungsplätze an der Schule gesichert werden.
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Einrichtung eines unbefristeten Teilstandortes Kyffhäuserstraße für die städtische Schule am Nordpark, Melanchthonstr. 25, Wuppertal
Ungeändert beschlossenDie Förderschule am Nordpark soll zum August 2026 einen unbefristeten Teilstandort an der Kyffhäuserstraße erhalten. Der Ausschuss befürwortete die Pläne sowie Ausgaben von 316.000 Euro für die Ausstattung der neuen Räume. Damit reagiert die Stadt auf steigende Schülerzahlen bei Kindern mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung.
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Einrichtung eines unbefristeten Teilstandortes Kyffhäuserstraße für die städtische Schule am Nordpark, Melanchthonstr. 25, Wuppertal - Ergänzung
Ungeändert beschlossenDer Schulausschuss stimmte einer Ergänzung für den geplanten Förderschul-Teilstandort an der Kyffhäuserstraße zu. Die geschätzten Baukosten betragen 2,5 Millionen Euro, die überwiegend durch Umschichtungen aus anderen Fördermitteln finanziert werden sollen. Der Beschluss schafft Klarheit über die Finanzierung des Bauvorhabens.
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Einrichtung eines befristeten Teilstandortes Grundschule Windthorststraße auf dem Sportplatz Henkelstraße
Ungeändert beschlossenFür die Grundschule Windthorststraße soll ab August 2027 ein auf fünf Jahre befristeter Teilstandort auf dem Sportplatz Henkelstraße eingerichtet werden. Der Ausschuss sprach sich für diese Übergangslösung aus, da am bestehenden Schulgebäude kein Platz für den Ausbau vorhanden ist. Auf dem Areal sollen Räume für den offenen Ganztag geschaffen werden.
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Aufnahme weiterer sachkundiger Einwohner in den Ausschuss für Schule und Bildung
Ungeändert beschlossenDer Schulausschuss befürwortete einen Antrag, künftig je eine Vertretung des Verbandes Bildung und Erziehung sowie des Philologenverbandes als beratende Einwohner aufzunehmen. Bislang war lediglich eine Gewerkschaft als Lehrkräftevertretung beteiligt. Ziel ist es, ein breiteres Spektrum an Erfahrungen aus unterschiedlichen Schulformen in die Beratungen einzubinden.
Ausschuss für Umwelt, Gesundheit, Klima, Verbraucherschutz und Nachhaltigkeit
Der Ausschuss empfahl den Beitritt der Stadt zum Gesunde-Städte-Netzwerk und beschloss Neupflanzungen klimaresilienter Bäume am Rathaus sowie Sachstandsberichte zum klimaneutralen Zoo. Die Entwürfe zum Haushalt und zum Haushaltssicherungskonzept wurden zur Beratung in die weiteren Gremien verwiesen.
Sitzung vom Mittwoch, 11. Februar 2026
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Einbringung des Haushaltsplanentwurfes 2026/2027
Ungeändert beschlossenDer Ausschuss nahm den Entwurf für den Doppelhaushalt der Jahre 2026 und 2027 entgegen und verwies ihn zur weiteren Beratung in die Gremien. Der Haushaltsplan sieht für beide Jahre jeweils Defizite von über 150 Millionen Euro vor. Über den endgültigen Etat und die Finanzierung städtischer Aufgaben entscheidet der Rat der Stadt.
- Vorlage VO/0878/25
- Beschlussvorlage (PDF)
- Anlage 1 - Haushaltsplanentwurf 2026 2027 Band 1 (PDF)
- Anlage 1 neu - Haushaltsplanentwurf 2026 2027 Band 1 ergänzt um Vorjahreszahlen (PDF)
- Anlage 2 - Haushaltsplanentwurf 2026 2027 Band 2 (PDF)
- Anlage 2 neu - Haushaltsplanentwurf 2026 2027 Band 2 ergänzt um Vorjahreszahlen (PDF)
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Einbringung des Haushaltssicherungskonzeptes 2026 ff.
Ungeändert beschlossenDer Ausschuss nahm den Entwurf des Haushaltssicherungskonzepts zur Kenntnis und leitete ihn zur Beratung an die weiteren Gremien weiter. Dieses Konzept ist gesetzlich vorgeschrieben, um Wege zu einem ausgeglichenen städtischen Haushalt aufzuzeigen, und bedarf der Genehmigung der Aufsichtsbehörde. Es bildet die Grundlage für die finanzielle Handlungsfähigkeit der Stadtverwaltung.
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Beitritt der Stadt Wuppertal zum Gesunde Städte-Netzwerk Deutschland
Ungeändert beschlossenDer Fachausschuss empfahl dem Rat den Beitritt Wuppertals zum bundesweiten Gesunde-Städte-Netzwerk. Ziel des Netzwerks ist es, Gesundheit und Lebensqualität der Menschen zu fördern und gesundheitliche Aspekte in allen Bereichen der Stadtentwicklung zu berücksichtigen. Durch die Mitgliedschaft soll auch die Zusammenarbeit mit lokalen Vereinen und Initiativen gestärkt werden.
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Sachstand ‚Klimaneutraler Zoo‘; Antrag der SPD-Ratsfraktion
Ungeändert beschlossenDer Ausschuss hat einen Antrag zum Projekt „Klimaneutraler Zoo“ beschlossen. Die Verwaltung soll nun zur nächsten Sitzung schriftlich über Finanzierung, Zeitplan, Technologie wie das Holzgas-Blockheizkraftwerk und erwartete CO₂-Einsparungen informieren. Das Modellprojekt soll die Energieversorgung des Zoos modernisieren und Wuppertal auf dem Weg zur Klimaneutralität voranbringen.
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Neupflanzung klimaresilienter Bäume auf dem Rathausvorplatz und im Innenhof - gem. Antrag SPD, CDU, Bündnis 90/Die Grünen
Geändert beschlossenAuf dem Rathausvorplatz und im Innenhof sollen nach der Fällung der alten Linden klimaresiliente Bäume nachgepflanzt werden. Der Ausschuss stimmte dem gemeinsamen Antrag in geänderter Fassung zu. Ziel ist es, Baumarten zu pflanzen, die mit Hitze, Trockenheit und versiegelten Böden dauerhaft zurechtkommen.
- SPD
- CDU
- Grüne
Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration
Beschlossen wurden die Entsendung von Vertreterinnen und Vertretern in diverse Gremien sowie die Besetzung der Jury für das Förderprogramm „Vielfältig engagiert“. Ein Antrag auf gesonderte Haushaltsberatungen in den Fachausschüssen wurde abgelehnt.
Sitzung vom Donnerstag, 12. Februar 2026
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Der Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration hat eine Vertretung sowie eine stellvertretende Vertretung für die Gesundheits-, Alten- und Pflegekonferenz Wuppertal gewählt. Das Gremium sichert damit die Mitsprache und den Austausch zu integrations- und chancenrelevanten Anliegen im städtischen Pflege- und Gesundheitsbereich ab.
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Benennung einer/eines Vertreterin/Vertreters und einer/eines stellvertretenden Vertreterin/Vertreters des Ausschusses für Chancengerechtigkeit und Integration als beratendes Mitglied in den Seniorenbeirat
Ungeändert beschlossenFür den städtischen Seniorenbeirat hat der Ausschuss eine Vertretung und eine stellvertretende Vertretung als beratende Mitglieder bestimmt. Die Entsendung soll die Perspektiven von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in die Seniorenarbeit der Stadt einbringen.
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Benennung jeweils einer/s Delegierten und Ersatzdelegierten für die Sitzungen des Hauptausschusses des Integrationsrates NRW
Ungeändert beschlossenDer Ausschuss hat eine delegierte Person und eine Ersatzdelegation für die Sitzungen des Hauptausschusses des Landesintegrationsrates NRW gewählt. Damit vertritt Wuppertal seine Interessen in landesweiten integrationspolitischen Beratungen.
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Benennung von jeweils 4 Delegierten und 4 Ersatzdelegierten für die Mitgliederversammlung des Integrationsrates NRW
Ungeändert beschlossenFür die Mitgliederversammlung des Integrationsrates NRW wurden jeweils vier Delegierte und vier Ersatzdelegierte bestimmt. Der Ausschuss sorgt so dafür, dass die Wuppertaler Interessen auf Landesebene vertreten werden.
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Vielfältig engagiert – Rückblick 2025 und Planungen 2026
Ungeändert beschlossenDas Förderprogramm „Vielfältig engagiert“ wird 2026 fortgeführt und unterstützt Projekte von Migrantenselbstorganisationen. Der Ausschuss hat die Zusammensetzung einer siebenköpfigen Jury beschlossen, die über die Vergabe der Fördermittel entscheidet. Damit wird ehrenamtliches Engagement für Zusammenleben und Integration vor Ort gefördert.
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Benennung der Mitglieder der Jury des Förderprojektes Vielfältig engagiert
Ungeändert beschlossenDer Ausschuss hat die Mitglieder der Jury für das Förderprojekt „Vielfältig engagiert“ benannt. Diese Jury entscheidet über die Förderung von Vorhaben der Migrantenselbstorganisationen in Wuppertal.
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Ein Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen sah vor, in sämtlichen Fachausschüssen regelmäßige Beratungen über den Haushaltsentwurf aus fachlicher Sicht auf die Tagesordnung zu setzen. Der Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration hat diesen Vorstoß abgelehnt. Damit wird es keine verpflichtenden fachspezifischen Haushaltsberatungen mit gesonderten Zahlenvorlagen der Verwaltung in dieser Form geben.
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Einbringung des Haushaltsplanentwurfes 2026/2027
Ungeändert beschlossenDer Entwurf des städtischen Doppelhaushaltes für die Jahre 2026 und 2027 wurde entgegengenommen und zur weiteren Beratung an die zuständigen städtischen Gremien verwiesen. Der Haushaltsplan weist für beide Jahre Defizite von über 150 Millionen Euro aus. Die finale Beschlussfassung über den Etat ist für die Ratssitzung im März 2026 vorgesehen.
- Vorlage VO/0878/25
- Beschlussvorlage (PDF)
- Anlage 1 - Haushaltsplanentwurf 2026 2027 Band 1 (PDF)
- Anlage 1 neu - Haushaltsplanentwurf 2026 2027 Band 1 ergänzt um Vorjahreszahlen (PDF)
- Anlage 2 - Haushaltsplanentwurf 2026 2027 Band 2 (PDF)
- Anlage 2 neu - Haushaltsplanentwurf 2026 2027 Band 2 ergänzt um Vorjahreszahlen (PDF)
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Einbringung des Haushaltssicherungskonzeptes 2026 ff.
Ungeändert beschlossenDer Entwurf für das Haushaltssicherungskonzept ab 2026 wurde entgegengenommen und an die Gremien zur Beratung weitergeleitet. Da der städtische Haushalt erhebliche Fehlbeträge aufweist, ist das Konzept gesetzlich erforderlich, um Wege zur Wiederherstellung eines ausgeglichenen Haushalts aufzuzeigen. Die Verabschiedung durch den Rat wird für Mitte März 2026 angestrebt.